Wir halten zusammen!

Mitarbeiten, Spenden, freiwillig helfen - es gibt viele Möglichkeiten sich in Zeiten von Corona für Menschen in Not einzusetzen.

 

Denn das #teamdiakoniewerk = #TeamHoffnungsträger

Logo #teamdiakoniewerk = #teamhoffnungsträger

#teamdiakoniewerk = #teamhoffnungsträger

Vor wenigen Wochen begann sozusagen eine neue Zeitrechnung. Von jetzt auf gleich änderte sich vieles. Menschen begannen Abstand zu nehmen, um einander und andere zur schützen. Berufsgruppen, die bisher selten bis gar nicht im Rampenlicht standen, ernteten Applaus. Unzählige verlegten ihre Büros ins Wohnzimmer.
Aber was ist mit denen, die nicht Homeoffice machen können?
Rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakoniewerks sind weiterhin für alle da, die sie brauchen: Menschen mit Behinderung und Ältere, Menschen mit Migrationshintergrund und jene, die gerade in Notlagen sind und sich in den Einrichtungen des Diakoniewerks auf beste fachliche und menschliche Betreuung verlassen. Jetzt und immer. 

Wir holen diese Kolleginnen und Kollegen vor den Vorhang. Sie erzählen uns ihre persönlichen Hoffnungsträger-Momente.

Hoffnungsträger*innen Waltraud, Kurt, Michaela und Hermann

hoffnungsträgerinnen-waltraud-kurt-michaela-und-hermann

Der Herr Corona muss bald seine Koffer packen - ein Interview mit Hoffnungsträger*innen Waltraud, Kurt, Michaela und Hermann über ihren neuen Alltag. Tolle Gedanken rund um Herrn Corona und seinen Besuch bei uns - lesen Sie mehr.

Hoffnungsträger Hermann - der Herr Corona kann seine Koffer packen - Hoffnungsträgergeschichten aus dem Diakoniewerk

Hoffnungsträger Martin Brüggenwerth

hoffnungsträger-martin-brüggenwerth

Seelsorger Martin Brüggenwerth erzählt im Interview, wie Seelsorge in Zeiten von Corona funktionieren kann und was ihn dabei beschäftigt. Hier geht's zum Interview.

Martin Brüggenwerth, Diakonische Identitätsentwicklung, Seelsorger

Hoffnungsträgerin Veronika Friedrich

hoffnungsträgerin-veronika-friedrich

Veronika Friedrich ist Studentin in Salzburg und macht beim Nachbarschaftsnetzwerk #Salzburggehörtzusammen mit. 

"Ich hab mir gedacht, da mache ich jetzt einfach mit" - Veronika Friedrich ist mittlerweile überzeugt von ihre Engagement und sagt heute: "Ich finde ich so schön, dass wir gemeinsam aufeinander schauen."

Veronika erzählt hier ihre Geschichte

Veronika Friedrich

Hoffnungsträger Christian Eibensteiner

hoffnungsträger-christian-eibensteiner

Die Corona-Krise hat den Alltag von uns allen verändert. Auch den Alltag von Mitarbeitenden und Menschen mit Behinderung im Diakoniewerk. Christian Eibensteiner, Mitarbeiter in der Behindertenarbeit gibt einen Einblick und erzählt, dass er sich nicht entmutigen lässt und sein Bestes gibt, damit auch den Klientinnen und Klienten die Hoffnung auf die Rückkehr der Vor-Corona-Normalität erhalten bleibt. Lesen sie mehr.

Portrait Hoffnungsträger Christian Eibensteiner

Hoffnungsträgerin Julia Prellinger

hoffnungsträgerin-julia-prellinger

Lernen und arbeiten trotz Corona - im #teamdiakoniewerk schafft man das gemeinsam.

Für Julia Prellinger war schon sehr früh klar, dass sie einmal im Sozialbereich arbeiten möchte. Welchen Weg sie bis jetzt gegangen ist und wie ihre Arbeit in der Krisenzeit aussieht, erzählt sie uns im Interview (clicken Sie hier).

Julia Prellinger - Hoffnungsträgerin des  Diakoniewerks, im Dienst im Haus für Senioren Bad Zell

Hoffnungsträgerinnen Manuela Heindler und Conny Doblhammer von #guteNachbarschaft

hoffnungsträgerinnen-manuela-heindler-und-conny-doblhammer-von-gutenachbarschaft

Bis vor wenigen Tagen standen Manuela Heindler und Conny Doblhammer an der Rezeption des Hotels Waldheimat in Gallneukirchen. Das Hotel ist nun vorübergehend geschlossen – wie so vieles in Zeiten von Corona. Manuela und Conny arbeiten jetzt von zu Hause aus: Sie heben ab, wenn man bei der #guteNachbarschaft-Servicehotline des Diakoniewerks in Oberösterreich anruft. Im Interview erzählen sie über ihre interessante Aufgabe - lesen Sie mehr davon!

Manuela Heindler am Telefon von #guteNachbarschaft

„Wenn das alles vorbei ist, gehen wir auf einen Kaffee“

„wenn-das-alles-vorbei-ist-gehen-wir-auf-einen-kaffee“

Gabriele Huber leitet die Stabstelle Freiwilligenarbeit in Salzburg und hat beinahe über die Nacht die Aktion "Salzburg gehört zusammen" ins Leben gerufen.

Erfahren Sie mehr im Interview

Gabriele Huber: Initiatorin von "Salzburg gehört zusammen"!

Hoffnungsträgerin Sabine Kepplinger

hoffnungsträgerin-sabine-kepplinger

Sabine Kepplinger engagiert sich bei www.allfred.at und #guteNachbarschaft:

 

"Großartig finde ich das Engagement von so VIELEN, die sich jetzt als Helfer*innen einsetzen und die Welle des gesellschaftlichen Zusammenhalts beindruckt mich ... Soziales Engagement macht für viele Menschen das Leben ein Stück wertvoller!"

 

 

Portrait Hoffnungsträgerin Sabine Keplinger

Derzeit bin ich Ergotherapie-Studentin im letzten Semester. Bei uns würden jetzt die Praktika starten. Durch die derzeitige Situation ist bei vielen von uns das Praktikum abgesagt worden – auch bei mir. Als Ergotherapeut*nnen sind wir Experten im Alltagsmanagement und begleiten Menschen in jedem Alter und allen Lebenslagen, damit diese ihren persönlichen Alltag bestmöglich meistern können. Und genau das mache ich bei der Nachbarschaftshilfe. Wenn Menschen Hilfe bei der Selbstversorgung aufgrund der Schutzmaßnahmen benötigen, erledige ich gerne diverse Einkäufe oder besorge Medikamente. Somit kann ich in dieser Krisenzeit bedürftige Personen zumindest soweit unterstützen, dass die körperlichen Grundbedürfnisse gesichert sind.

 

Großartig finde ich das Engagement von so VIELEN, die sich jetzt als Helfer*innen einsetzen und die Welle des gesellschaftlichen Zusammenhalts beindruckt mich. Ich persönlich würde mir wünschen, dass diese Solidarität auch „Post-Corona“ anhält. Denn auch außerhalb dieser Krisenzeit gibt es Menschen, die „an den Rand unserer Gesellschaft“ gedrängt werden, weil sie ihren Alltag mit einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung zu meistern haben. Durch Plattformen wie „#guteNachbarschaft“ oder „ALLFRED“ werden nicht nur körperliche Grundbedürfnisse sondern auch Bedürfnisse nach Sozialkontakten, Selbstbestimmtheit und Anerkennung bzw. Wertschätzung gedeckt.

 

Soziales Engagement macht für viele Menschen das Leben ein Stück wertvoller!

Hoffnungsträgerin Julia Burgstaller

hoffnungsträgerin-julia-burgstaller

Julia Burgstaller engagiert sich bei  #guteNachbarschaft:

 

"Anläuten, Einkauf + Restgeld + Rechnung auf der Türschwelle abstellen, 2 Meter zurückgehen, kurzes Pläuschchen und was einem das Herz erwärmt … der aufrichtige Dank von Frau K."

Hoffnungsträgerin Julia Burgstaller erledigt Einkäufe für eine Seniorin

 

Corona hat die ganze Welt in Bann gezogen - jetzt war für mich klar: jetzt wird geholfen! Aktiv machte ich mich auf die Suche nach Plattformen, die freiwillige Helfer in ihre Datenbank aufnehmen, damit denjenigen geholfen werden kann, die darum bitten.

So bin ich auf die Homepage meines ehemaligen Arbeitgebers gestoßen – dem Diakoniewerk. Ich wurde auch gleich fündig! Schnell registrierte ich mich und stand somit für etwaige Einsätze bereit. Auf einen Anruf musste ich nicht lange warten. Bereits zwei Tage später wurde ich von Katja Riel kontaktiert. Eine Frau höheren Alters würde eine Einkaufshilfe benötigen.

Ich setzte mich mit Frau K. aus Gallneukirchen in Verbindung und vereinbarte alle notwendigen Details, wann ich zur Abholung des Geldkuverts eintreffe und in welchem Geschäft ich einkaufen soll. Im Abstand von ca. 2 Metern begrüßten wir uns kurz und besprachen die wichtigsten Dinge. Sie legte das Kuvert auf die Türschwelle und schloss die Tür. Erst danach holte ich mir ihre Unterlagen. Schon ging die Einkaufstour los.

Da ich auch für meine Familie einiges einzukaufen hatte, begleitete mich eines meiner Kinder mit einem zweiten Einkaufswagerl ins Geschäft. Alles schön getrennt und mit Handschuhen, zum Schutz vor Corona, besorgt. Neues Papiersackerl mit den Einkäufen von Frau K. bepackt, bezahlt, Rechnung mitgenommen und wieder retour zur letzten Adresse. Anläuten, Einkauf + Restgeld + Rechnung auf der Türschwelle abstellen, 2 Meter zurückgehen, kurzes Pläuschchen und was einem das Herz erwärmt … der aufrichtige Dank von Frau K.

Nachdem ich ihr angeboten habe, dass sie sich jederzeit melden kann, falls sie noch bzw. wieder etwas brauchen sollte, bekam ich bereits 5 Tage später einen Anruf von Frau K. 

Frau K. schreibt immer alles sehr genau auf, was ich ihr besorgen soll, weil: „Sie wissen ja nicht was mir schmeckt!“ , hat sie gemeint :-)

Auch andere Menschen, die nicht beim Diakoniewerk vorgemerkt sind, haben sich bei mir gemeldet. Sowohl für meine Eltern, als auch für Freunde – alle gehören zur Risikogruppe Ü60 – war ich bereits einkaufen. Schön, dass ich helfen kann!

Teaser in neuem Tab

Nein