#OrtDerHoffnung

Mit der diesjährigen Winterkampagne, die österreichweit auf Plakatwänden und in Online- und Sozialen Medien sichtbar ist, wollen wir den Zusammenhalt in den Vordergrund stellen und nicht nur Angst, Wut und Misstrauen die derzeitigen öffentlichen Debatten regieren lassen.

Die Arbeit der Diakonie besteht darin, Angst zu nehmen und Hoffnung zu geben, der Abwertung von Menschen entgegen zu treten und ihre Würde zu bewahren, Neid als unproduktives Gefühl zu entlarven und Solidarität – oder wie wir sagen Nächstenliebe – zur Entfaltung zu bringen. Dafür brauchen wir eine gesellschaftliche Kraftanstrengung. 24 Tage rücken wir dafür Orte der Hoffnung in den Mittelpunkt. 

Unsere Orte der Hoffnung
Unsere Orte der Hoffnung
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Kunstvermittlung für alle.

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„Einfach schauen“ - ein Format für BesucherInnen mit und ohne Demenz an unserem ersten Ort der Hoffnung. Konzipiert in Zusammenarbeit mit dem Diakoniewerk Steiermark, wurden die durch speziell geschulte Vermittlerinnen und Vermittlern angebotenen Führungen bestens auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz abgestimmt und sind offen für alle interessierten Personen aus Tages- und Pflegeeinrichtungen und ihre BegleiterInnen. Ein Ort der kulturellen Begegnung und der sozialen Inklusion.

Erfahren Sie mehr dazu im Blog der Diakonie!

spezielle Führungen für Menschen mit Demenz im Joanneum Graz

Vom Wohnheim ins eigene Zuhause

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Unser zweiter Ort der Hoffnung zeigt, wie wichtig es ist, Mut zu haben, neue Schritte zu gehen. Dass dies mit guter, individueller Begleitung noch leichter gehen kann, zeigt ein Erfolgsbeispiel aus Tirol.

Herr M. lebt selbständig, nur für gewisse Lebensbereiche braucht er Unterstützung und die bekommt er dann, wann er sie braucht.

Mehr zu diesem #OrtDerHoffnung im Blog der Diakonie!

Wohnen für Menschen mit Behinderung

Alt und Jung unter einem Dach

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Das Haus für Senioren Bad Zell des Diakoniewerks ist durch den Einzug des Pfarrcaritas Kindergartens zu einem Ort der Generationen geworden. Die Seniorinnen und Senioren sowie die Mitarbeitenden freuen sich sehr über den Kindergarten im Haus. Spontane Aktivitäten und das gemeinsame Feiern von Jahreskreisfesten sollen die Begegnung im Alltag zwischen jungen und älteren Menschen fördern und für ein Miteinander sorgen.

Erfahren Sie mehr dazu im Blog der Diakonie!

Kindergarten im Haus für Senioren Bad Zell

KOWALSKI - mein neuer Arbeitsplatz!

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Weltoffen, modern und vor allem inklusiv: Unter der Marke KOWALSKI café & bistro verbindet das Diakoniewerk seit 1. Oktober gehobene Gastfreundschaft und hochwertige inklusive Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung auch in der Stadt Salzburg.

Die Kaffeehäuser des Diakoniewerks verbinden urbane Gemütlichkeit mit Begegnung und Inklusion. Gemeinsam mit begleitenden MitarbeiterInnen verwöhnen sie die Gäste mit nachhaltigen Produkten. 

 

Treffpunkt für Geniesser und #OrtDerHoffnung auf dem Blog der Diakonie

 

 

 

Arbeiten wo alle arbeiten im KOWALSKI, café & bistro

"Allfred" weiß, wie schön der Alltag gemeinsam sein kann

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"Allfred" bedeutet Alltag.Freizeit.Dienstleistung und verspricht als das neue Serviceangebot des Diakoniewerks ein Mehr an Abwechslung, Freizeitgestaltung und Unterstützung im Alltag (nicht nur) von älteren Menschen. Interessierte können sich rasch und unkompliziert telefonisch oder auf der Online-Plattform anmelden - eine "Allfred"-Koordinatorin stellt den Grundstein für den Aufbau einer langfristigen Beziehung, begleitet mit Rat und Tat  und vermitteln die richtigen Helfer, zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

"Allfred" auf dem Blog der Diakonie....

Allfred - ein Serviceangebot des Diakoniewerk bringt Menschen zusammen
Unsere HoffnungsträgerInnen
Unsere HoffnungsträgerInnen
Irene: „Ich bin froh, dass ich selbständig lebe."
Hoffnung braucht ein Ja

Irene Friedel wohnt selbständig in einer kleinen Wohnung in der „Lebendigen Nachbarschaft“ der Diakonie in Engerwitzdorf. Selbständig zu leben macht sie froh, und für die kleinen Schwierigkeiten im Alltag bekommt sie die Unterstützung, die sie braucht.

 

Erfahren Sie mehr über Irene!

 

Johann: "Immer in den Süden"
#OrtderHoffnung

Herr Panholzer ist 95 Jahre alt und lebt seit einem dreiviertel Jahr mit seiner Frau im Haus für Senioren des Diakoniewerks in Linz. Das Ehepaar ist seit über siebzig Jahren verheiratet und hat, vor allem seit der Pensionierung, viele Reisen gemeinsam unternommen. 

 

Erfahren Sie mehr über Johann!