Informationen zu Maßnahmen im Diakoniewerk OÖ rund um COVID-19

Stand: 25. Jänner 2021

Aufgrund der Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus ist das Diakoniewerk bemüht, die Beschlüsse und Anordnungen der Behörden schnellstmöglich umzusetzen.

 

Mit diesem Überblick informieren wir Sie über den Status in den Einrichtungen in Oberösterreich. Nachdem sich die Lage jederzeit verändern kann und wird, aktualisieren wir die Angaben laufend.

Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Das Betreten von Einrichtungen in der Behindertenarbeit ist aufgrund der seit 25. Jänner 2021 geltenden 3. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung der Bundesregierung bis vorläufig 3. Februar 2021 für externe Personen grundsätzlich untersagt, allerdings gibt es Ausnahmeregelungen für Besuche.

Besuche in den Wohneinrichtungen des Diakoniewerks für Angehörige und nahestehende Personen sind unter besonderen Auflagen möglich. Damit wir den Bewohner*innen weiterhin den größtmöglichen Schutz bieten, ersuchen wir Sie um Berücksichtigung folgender Maßnahmen:

 

Wohneinrichtungen: 

 

  • Pro Bewohner*in ist ein*e Besucher*in  pro Woche möglich. 
  • Zur Begleitung von unterstützungsbedürftigen Bewohner*innen ist der Besuch von zusätzlich weiteren zwei Personen möglich, wenn diese regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten. Die Dauer des Besuchs ist mit der Leitung zu vereinbaren. Ausgenommen von den Beschränkungen sind Besucher*innen im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung und Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen.
  • Besuche sind nur nach telefonischer Voranmeldung möglich, Besuche müssen dokumentiert werden.
  • Besuche sind nur ohne Vorliegen von Symptomen möglich.
  • Besucht werden können nur Bewohner*innen, die sich nicht in Quarantäne befinden.
  • Besuche sollen in den Zimmern der Bewohner*innen oder anderen von der Leitung definierten Bereichen (z.B.: Garten, Besucher*innenzimmer o.Ä.) stattfinden. Bitte achten Sie auf regelmäßiges Lüften!
  • Besucher*innen dürfen sich nicht in den allgemeinen Wohn- und Essbereichen (Wohnzimmer,…) aufhalten.
  • Besucher*innen müssen bei Betreten der Einrichtung eine Gesundheitskontrolle in Form einer Befragung und Bekanntgabe der Körpertemperatur durchführen. Besucher*innen sollen wenn möglich unmittelbar vor ihrem Besuch zu Hause Fieber messen. Mitarbeiter*innen nehmen am Empfang die Checkliste entgegen und stehen bei Unklarheiten zur Verfügung.
  • Personen, die Verdachtssymptome von COVID-19, insbesondere Fieber ab 37,4 °C, trockenen Husten (mit oder ohne Kurzatmigkeit), Durchfall, plötzlichen Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns in den letzten 10 Tagen vor dem Besuchs hatten, ist das Betreten der Einrichtung untersagt.
  • Während des gesamten Besuchs ist von den Besucher*innen in geschlossenen Räumen ein selbst-mitgebrachter Mund-Nasen-Schutz zu tragen und auf die Händehygiene zu achten. Um die Bewohner*innen bestmöglich zu schützen, empfehlen und ersuchen wir die Besucher*innen, während des Besuchs eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Bei allen Besuchen müssen die Abstandsregelungen von mindestens 2 Metern eingehalten werden. Zum Schutz des*der Bewohner*in ist kein direkter körperlicher Kontakt möglich.
  • Tageweises Kurzzeitwohnen ist derzeit nicht mehr möglich. Bei längerem Kurzzeitwohnen (Mindestaufenthalt 1 Woche) ist eine aktuelle PCR-Testung vor Aufnahme oder ein Schnelltest längstens 24 Stunden vor Aufnahme mit negativem Testergebnis erforderlich. Eine COVID-19-Infektion in den letzten 6 Monaten (vor vorgesehener Testung) ersetzt den Nachweis über ein negatives Testergebnis.
  • Bei begleiteten Menschen im selbstbestimmten Wohnen gilt der Aufruf der Bundesregierung, unbedingt Abstand zu halten. Die Ansprechpersonen bleiben gleich und koordinieren weiterhin Unterstützung (unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen). 

 

 

Fähigkeitsorientierte Aktivität (Werkstätten und Integrative Beschäftigung): 

 

  • Die Leistungen der Fähigkeitsorientierten Aktivität und der Integrativen Beschäftigung werden bis einschließlich 7. Februar 2021 eingeschränkt. Eine Teilnahme soll für externe Personen möglich bleiben, welche tagsüber keine alternative Betreuung erhalten können bzw. deren Angehörige aufgrund des Schweregrads der Beeinträchtigungen des*r Kund*in und/oder ihres eigenen Gesundheitszustandes die erforderliche Betreuung nicht leisten können. Bitte wenden Sie sich an die Leitung, wenn eine Betreuung zuhause nicht möglich ist!
  • Für interne Kund*innen (die eine Leistung im Bereich "Wohnen" erhalten, unabhängig bei welchem Träger) wird der Zugang zur Fähigkeitsorientierten Aktivität bis auf begründete Einzelfälle im Sinne notwendiger deeskalierender Maßnahmen in der Wohneinrichtung bis einschließlich 7. Februar 2021 eingestellt. Für die Kund*innen wird ein tagesstrukturierendes Angebot im Wohnbereich gestaltet.
  • Die Werkstätten-Shops sind geschlossen.
  • Zwischen Klient*innen in Werkstätten und in der IB ist auf die Einhaltung der Abstandsregelung (2 Meter!) zu achten bzw. wenn möglich FFP2-Maske oder Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Andernfalls wird ein alternatives Betreuungs-Setting gestaltet. 
  • Begleitete Mitarbeiter*innen/Tagesgäste kommen ausschließlich gesund in die Einrichtung. Mitarbeiter*innen führen bei begleiteten Mitarbeiter*innen/Tagesgäste im Eingangsbereich einen Gesundheitscheck (Abfragen der Symptome) durch. Eine Teilnahme an der Fähigkeitsorientierten Aktivität ist nur dann möglich, wenn keine Symptome einer Infektionskrankheit vorliegen.
  • Die Werkstätten dürfen von externen Personen nicht betreten werden.
  • Mobile Dienste : Die Leistungen „Mobile Betreuung und Hilfe“ und "Persönliche Assistenz" werden auf die Abdeckung der Grundbedürfnisse und der notwendigen Stabilisierung der psychischen Gesundheit eingeschränkt und sind nur unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen (Gesundheits-check, wennmöglich Mund-Nasen-Schutz bei Kund*innen) möglich.
  • Psychologische Beratung und Peerberatung sind unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen persönlich möglich.
  • Für den  Therapie-Bereich gilt: Klient*innen dürfen ausschließlich völlig gesund zur Therapie kommen. Personen, die einer Risikogruppe angehören, stimmen den Besuch vorab ärztlich ab. Klient*innen kommen bitte nur auf direktem Weg in die Einrichtung. Während der gesamten Therapie ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen (ausgenommen Kinder unter 6 Jahren). Bitte pünktlich und zeitnah zum Termin erscheinen, um Kontakte zu anderen möglichst zu vermeiden.

 

Besuche in Wohneinrichtungen von Menschen mit Behinderungen

Fragebogen_Besucher*innen_Symptome_2m.pdf
52.6 KB
Liste Besucher*innen 11/2020
28.57 KB

Einrichtungen für Menschen im Alter

Das Betreten von Häusern für Senioren des Diakoniewerks  ist aufgrund der seit 25. Jänner 2021 geltenden 3. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung der Bundesregierung bis vorläufig 3. Februar 2021 für externe Personen grundsätzlich untersagt, allerdings gibt es Ausnahmeregelungen für Besuche. 
Besuche in den Wohneinrichtungen des Diakoniewerks für Angehörige und nahestehende Personen sind unter besonderen Auflagen möglich. Damit wir den Bewohner*innen weiterhin den größtmöglichen Schutz bieten, ersuchen wir Sie um Berücksichtigung folgender Maßnahmen:

 

  • Pro Bewohner*in ist ein*e Besucher*in pro Woche möglich. 
  • Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, zur Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen sind nach Rücksprache mit der Leitung möglich, es gelten für jene Besuchsgruppen die selben Vorgaben hinsichtlich Testung und FFP2-Maskenpflicht wie für Mitarbeiter*innen. 
  • Besuche sind nur dann möglich, wenn der*die Besucher*in eine selbst mitgebrachte FFP2-Maske (ohne Atemventil) während des gesamten Besuchs durchgehend trägt (Mund-Nasen-Schutz und Gesichtsvisiere bieten keinen ausreichenden Schutz) UND der*die Besucher*in ein negatives Ergebnis eines Anti-Gen-Tests, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf, oder eines PCR-Tests, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, vorweist. Dieses negative Testergebnis muss bereits  vor Einlass vorgewiesen werden, es besteht in der Einrichtung keine Möglichkeit zur Testung für Besucher*innen. Eine COVID-19-Infektion in den letzten 6 Monaten (vor vorgesehener Testung) ersetzt den Nachweis über ein negatives Testergebnis - bitte  Bescheid über behördliche Absonderung oder über pos. Testergebnis vorweisen! 
  • Besucht werden können nur Bewohner*innen, die sich nicht in Quarantäne befinden.
  • Bei Betreten der Einrichtung ist eine Gesundheitskontrolle in Form einer Befragung (siehe Fragebogen unter "Dokumente zum Ausdrucken") inkl. Registrierung und Bekanntgabe der Körpertemperatur durchzuführen. Bitte wenn möglich unmittelbar vor Ihrem Besuch zu Hause Fieber messen!
  • Besuche dürfen nur in definierten Besuchszonen oder in den Bewohner*innenzimmern stattfinden, Besucher*innen dürfen sich nicht in den allgemeinen Wohn- und Essbereichen aufhalten.
  • Den Bewohner*innen werden alle drei Tage Testungen angeboten. Das Anbieten einer einmaligen Testung pro Woche ist ausreichend, wenn der*die Bewohner*in innerhalb einer Woche das Alten- und Pflegeheim nicht verlassen hat.
  • Neu-Aufnahmen in den Häusern für Senioren sind nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis des*r Kund*in vorliegt (Anti-Gen-Test nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden). 
  • Einem Nachweis über ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 sind eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung erfolgte und zu diesem Zeitpunkt aktuell abgelaufene Infektion oder ein Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von sechs Monaten gleichzuhalten.

 

Weitere Maßnahmen im Bereich der Seniorenarbeit:

 

  • Die Tagesbetreuungseinrichtungen in Gallneukirchen und Wels sind geschlossen.  
  • Die Leistungen Diakonie.mobil und Angehörigenentlastungsdienst sind in Betrieb. Mitarbeiter*innen führen eine Symptomkontrolle inkl. Fiebermessen beim Beginn des Einsatzes bei den Kund*innen durch, sofern Kund*innen Beschwerden äußern oder diese ersichtlich sind.
  • Bei Wohnungen mit Betreuungsangebot gilt der Aufruf der Bundesregierung, die sozialen Kontakte zu minimieren. Die Betreuungsfachkraft bleibt weiterhin Ansprechperson und koordiniert Unterstützung unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Gruppenaktivitäten sind unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen möglich, Gemeinschaftsäume sind geöffnet.

Besuche in Wohneinrichtungen von Menschen im Alter

Fragebogen_Besucher*innen_inkl._Datum_Testergebnis_2m.pdf
59.69 KB
Liste Besucher*innen 11/2020
28.57 KB

Bildungseinrichtungen

Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen

 

Alle Kinder, die nicht zu Hause betreut werden können, haben die Möglichkeit ihre Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung unter Einhaltung der entsprechenden Schutzmaßnahmen zu besuchen.

 

  • Martin-Boos-Volksschule
  • Hort Martin Boos
  • Mosaik.Schule
  • Kindergarten Mühle
  • Kindergarten Linzerberg
  • Kindergarten Gosau
  • TGW Zwergennest
  • RECA minis betr. Kinderbildungs- und - betreuungseinrichtung Kellner & Kunz AG

 

Berufsbildende Einrichtungen

Der Unterricht an unseren Schulen für Sozialbetreuungsberufe (in Gallneukirchen, Mauerkirchen, Ried im Innkreis, und Wels) wurde auf Distance Learning umgestellt. Es finden keine Prüfungen vor Ort statt. Nähere Infos zu den einzelnen Schulen finden Sie auf www.zukunftsberufe.at

Betriebe

Aufgrund der aktuellen COVID-19-Notmaßnahmenverordnung kommt es in manchen unserer Betriebe zu Einschränkungen. Wir bitten Sie um die Einhaltung der entsprechenden Sicherheitsbestimmungen (2 Meter Abstand halten, Tragen einer FFP2-Maske, Händehygiene,...). Für Detailinfos und Öffnungszeiten klicken Sie bitte auf den jeweiligen Betrieb.

 

Therapieeinrichtungen

Das Therapiezentrum ist geöffnet. Klient*innen dürfen ausschließlich völlig gesund zur Therapie kommen. Personen, die einer Risikogruppe angehören, stimmen den Besuch vorab ärztlich ab. Klient*innen kommen bitte nur auf direktem Weg in die Einrichtung. Während der gesamten Therapie ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen (ausgenommen Kinder unter 6 Jahren). Bitte pünktlich und zeitnah zum Termin erscheinen, um Kontakte zu anderen möglichst zu vermeiden.

FRISBI Zentrum für Freizeit - Sport - Bildung

Aktivitäten in Räumen (indoor) sind bis Ende Jänner 2021 ausgesetzt. 

Bei genaueren Fragen wenden Sie sich bitten an ihre/n regionale/n Koordinator/in.

LIFEtool

LIFEtool Linz: Für Beratungsanfragen und Fragen rund um technische Hilfsmittel erreichen Sie uns bis auf Weiteres von Montag bis Freitag, von 9 bis 12 Uhr unter: +43 732 99 70 56. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter office@lifetool.at erreichbar. Alle Informationen rund um Online-Beratungenhttps://www.lifetool.at/aktuelles/news/news-detailansicht/online-beratungen/

 

LIFEtool Graz:  Es ist uns wichtig, die besonders gefährdeten Menschen zu schützen. Daher führen wir bis auf weiteres keine persönlichen Beratungen durch und nehmen auch von Fortbildungsveranstaltungen Abstand. Sie erreichen LIFEtool Beraterin Barbara Leitner telefonisch unter: +43 664 8582 741 sowie per E-Mail: barbara.leitner@lifetool.at
Gerne bietet sie Online-Termine an - ausgenommen sind Erstberatungen, die nur im Rahmen von persönlichen Beratungen möglich sind.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und hoffen schon bald wieder wie gewohnt für Sie da sein zu können.

 

LIFEtool Wien: Unter Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen dürfen wir wieder eingeschränkt persönliche Beratungen in der LIFEtool Beratungsstelle Wien anbieten. Infoveranstaltungen in den Beratungsräumen bzw. vor Ort in Einrichtungen dürfen leider bis auf weiteres noch nicht stattfinden. Terminvereinbarung: Sie erreichen Sie uns von Montag bis Freitag, von 10 bis 16 Uhr telefonisch unter +43 1 971 75 04. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter wien@lifetool.at erreichbar.

Vielen Dank für Ihr Verständnis! Bleiben Sie gesund!

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