Informationen zu Maßnahmen im Diakoniewerk OÖ rund um COVID-19

Stand: 15. September 2021

Aufgrund der Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus ist das Diakoniewerk bemüht, die Beschlüsse und Anordnungen der Behörden schnellstmöglich umzusetzen. 

Mit diesem Überblick informieren wir Sie über den Status in den Einrichtungen in Oberösterreich. Wir aktualisieren die Angaben laufend.

Besucher:innen bzw. Gäste müssen einen "Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr" bringen, um Einrichtungen betreten zu dürfen. Für den Nachweis bestehen folgende Möglichkeiten:

 

Getestet

  •  
  • ein Nachweis über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf; oder
  • ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf; oder
  • ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
  • ein Nachweis über ein negatives Ergebnis eines von der Schulbehörde zur Verfügung gestellten und unmittelbar in der Schule unter Aufsicht durchgeführten Antigentests, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf.

 

Geimpft - Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erforderlich

  • Zweitimpfung, wobei die Erstimpfung nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen, oder
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf; oder
  • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver PCR-Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf,
  • weitere Impfung, wobei diese nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf und zwischen dieser und der vorherigen Impfung mindestens 120 Tage verstrichen sein müssen.

 

Genesen

  • eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die mittels PCR-Test bestätigt wurde; oder
  • ein Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten 180 Tagen vor der vorgesehenen Testung nachweislich an Covid-19 erkrankte Person ausgestellt wurde; oder
  • ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage sein darf.

Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

 

 

  • Von allen Personen, die die Einrichtung besuchen, wird in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske getragen. (Ausnahme: Wenn das Infektionsrisiko durch sonstige Schutzvorrichtungen minimiert wird [Plexiglaswände,…].)
  • Es bestehen keine Beschränkungen in Bezug auf die max. Besucher:innen-Zahl pro Bewohner*in pro Tag.
  • Die 3G-Regel gilt für alle Besucher:innen, externen Dienstleister:innen, Bewohnervertreter:innen gemäß Heimaufenthaltsgesetz, Patient:innen-, Behinderten- und Pflegeanwälte und -anwältinnen zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben, sowie Mitglieder von Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte bei Bewohner:innenkontakt.
     
  • Kann kein Nachweis entsprechend der 3G-Regel vorgelegt werden, wird ausnahmsweise ein Antigentest zur Eigenanwendung unter Aufsicht eines Mitarbeiters / einer Mitarbeiterin durchgeführt.

 

  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr

 

  • Besuche finden im Bewohner:innenzimmer, im Garten oder in definierten Besuchszonen statt. Bitte achten Sie auf regelmäßiges Lüften!
  • Besuche sind zu Besuchszeiten möglich, eine telefonische Voranmeldung ist nicht unbedingt notwendig. Voraussetzung für einen Besuch ist jedenfalls, dass sich Besucher:innen im Eingangsbereich der Wohneinrichtung vor den Besuchen anmelden und den Gesundheitscheck in Form einer Befragung durchführen. Die erhobenen Daten werden zwei Wochen aufbewahrt und danach sicher vernichtet.
  • Besuche sind nur ohne Vorliegen von Symptomen möglich. Personen, die Verdachtssymptome von COVID-19, insbesondere Fieber ab 37,4 °C, trockenen Husten (mit oder ohne Kurzatmigkeit), Durchfall, plötzlichen Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns in den letzten 10 Tagen vor dem Besuchs hatten, ist das Betreten der Einrichtung untersagt.

 

  • Bewohner:innen, die innerhalb der Einrichtung eine körpernahe Dienstleistung in Anspruch nehmen, tragen während der Erbringung der Dienstleistung einen Mund-Nasen-Schutz.

 

  • Wohnen und Kurzzeitwohnen: Neuaufnahmen und Wiederaufnahmen: 
    Bei Neuaufnahmen und Kurzzeitwohnen gilt die 3G-Regel.
    Positiv getestete Bewohner:innen werden nur aufgenommen, wenn der CT-Wert über 30 liegt (nach Rücksprache mit der Regionalleitung).
    Die Wiederaufnahme von Covid-positiven Bewohner:innen erfolgt nach Abklärung mit dem Krankenhaus. Die wiederaufgenommenen Bewohner:innen verbleiben entsprechend ihrem Quarantänebescheid in ihrem Zimmer in Quarantäne.

 

  • Nach Wochenendbesuchen / Urlauben werden nach einer Risikoabwägung bei den Bewohner:innen Tests durchgeführt und dokumentiert (durchschnittliche Inkubationszeit berücksichtigen; u.U. mehrere Tests in zeitlichen Abständen).

 

Fähigkeitsorientierte Aktivität (Werkstätten und Integrative Beschäftigung): 

 

  • Alle Klient:innen haben unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen jedenfalls Anspruch auf die Leistung der Fähigkeitsorientierten Aktivität. In den Werkstätten besteht kein Betretungsverbot.
  • Begleitete Mitarbeiter:innen, die nicht geimpft oder genesen sind, tragen eine FFP2-Maske. (Ausnahmen siehe Präventionskonzept, Kapitel 2.3.)
  • Begleitete Mitarbeiter:innen können während des Tages die Arbeitsgruppe wechseln, wenn dies der üblichen Arbeitsstruktur entspricht (z.B. vormittags und nachmittags in unterschiedlichen Gruppen).
  • Wir empfehlen den begleiteten Mitarbeiter:innen eine Testung (je nach persönlichen Risikofaktoren, z.B. nicht geimpfte Personen zweimal wöchentlich). Externe Klient:innen nutzen vorrangig das Angebot öffentlicher Teststraßen. Interne Klient:innen wird der Test in den Wohnbereichen angeboten.
  • Begleitete Mitarbeiter:innen/Tagesgäste kommen ausschließlich gesund in die Einrichtung. Eine Teilnahme an der Fähigkeitsorientierten Aktivität ist nur dann möglich, wenn keine Symptome einer Infektionskrankheit vorliegen.
  • Treten bei begleiteten Mitarbeiter:innen während des Tages Symptome auf, so wird die Arbeit vorzeitig beendet und die Heimfahrt organisiert.
  • Beim Betreten von Werkstätten tragen externe Dienstleister:innen eine FFP2-Maske und erfüllen die 3G-Regel. 

 

  • Im Bereich „Integrative Beschäftigung“ gelten für begleitete Mitarbeiter:innen die Schutzmaßnahmen des jeweiligen Unternehmens. Für Mitarbeiter:innen gelten dieselben Vorgaben wie für Werkstätten-Mitarbeiter:innen (3G, Maske). 

 

  • Werkstätten-Shops:  Kund:innen werden darauf hingewiesen, in den Werkstätten-Shops eine FFP2-Maske zu tragen (weil es sich um eine ChG-Einrichtung handelt).

 

  • Mobile Betreuung und Hilfe: Wir empfehlen Kund:innen und ggf. deren Angehörigen zum eigenen Schutz (v.a. wenn nicht geimpft), in geschlossenen Räumen einen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske zu tragen.
    Es wird empfohlen, die Mitarbeiter:innen mit Einmalhandtüchern (oder Küchenrolle) und Seife auszustatten, damit diese während der Einsätze auch die Hände waschen können, ohne Materialien der Kund:innen benützen zu müssen.

Besuche in Wohneinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung

fragebogen_besucherinnen_dienstleisterinnen_september_2021.pdf
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Liste Besucher*innen 11/2020
28.57 KB

Einrichtungen für Menschen im Alter

  • Von allen Personen, die die Einrichtung besuchen, wird in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske getragen. (Ausnahme: Wenn das Infektionsrisiko durch sonstige Schutzvorrichtungen minimiert wird [Plexiglaswände,…].)
  • Es bestehen keine Beschränkungen in Bezug auf die max. Besucher:innen-Zahl pro Bewohner:in pro Tag.
  • Die 3G-Regel gilt für alle Besucher:innen, externen Dienstleister:innen, Bewohnervertreter:innen gemäß Heimaufenthaltsgesetz, Patient*innen-, Behinderten- und Pflegeanwälte und -anwältinnen zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben, sowie Mitglieder von Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte bei Bewohner:innenkontakt.
  • Kann kein Nachweis entsprechend der 3G-Regel vorgelegt werden, wird ausnahmsweise ein Antigentest zur Eigenanwendung unter Aufsicht eines Mitarbeiters / einer Mitarbeiterin durchgeführt.

 

  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr

 

  • Besuche finden im Bewohner:innenzimmer, im Garten oder in definierten Besuchszonen statt. Bitte achten Sie auf regelmäßiges Lüften!
  • Besuche sind zu Besuchszeiten möglich, eine telefonische Voranmeldung ist nicht unbedingt notwendig. Voraussetzung für einen Besuch ist jedenfalls, dass sich Besucher:innen im Eingangsbereich der Wohneinrichtung vor den Besuchen anmelden und den Gesundheitscheck in Form einer Befragung durchführen. Die erhobenen Daten werden zwei Wochen aufbewahrt und danach sicher vernichtet.
     
  • Besuche sind nur ohne Vorliegen von Symptomen möglich. Personen, die Verdachtssymptome von COVID-19, insbesondere Fieber ab 37,4 °C, trockenen Husten (mit oder ohne Kurzatmigkeit), Durchfall, plötzlichen Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns in den letzten 10 Tagen vor dem Besuchs hatten, ist das Betreten der Einrichtung untersagt.

 

  • Bewohner:innen, die innerhalb der Einrichtung eine körpernahe Dienstleistung in Anspruch nehmen, tragen während der Erbringung der Dienstleistung einen Mund-Nasen-Schutz.

 

  • Den Bewohner:innen werden alle drei Tage Testungen angeboten. Das Anbieten einer einmaligen Testung alle sieben Tage ist ausreichend, wenn der*die Bewohner:in innerhalb einer Woche das Alten- und Pflegeheim nicht verlassen hat.
  • Bei Neuaufnahmen / Wiederaufnahmen / Kurzzeitpflege: Für Neuaufnahmen und Kurzzeitpflege gilt die 3G-Regel.
  • Die Wiederaufnahme von Covid-positiven Bewohner:innen erfolgt nach Abklärung mit dem Krankenhaus. Die wiederaufgenommenen Bewohner:innen verbleiben entsprechend ihrem Quarantänebescheid in ihrem Zimmer in Quarantäne.
    Covid-positive Bewohner:innen werden in Absprache mit der Regionalleitung, sofern freie Kapazitäten vorliegen, nur in Hausgemeinschaften neu aufgenommen, in denen andere Covid-
    positive Bewohner:innen leben. Die neu aufgenommenen Bewohner:innen verbringen ihre Quarantäne entsprechend dem Quarantänebescheid in ihrem Zimmer.
    Die Neuaufnahme von Covid-positiven Bewohner:innen in Hausgemeinschaften, in denen keine anderen Covid-positiven Bewohner:innen leben, ist nicht möglich, um die Gesundheit der anderen Bewohner:innen nicht zu gefährden, auch wenn freie Kapazitäten vorhanden wären. Ausnahmen sind möglich, wenn der der CT-Wert über 30 liegt.

 

Weitere Maßnahmen im Bereich der Seniorenarbeit:

 

  • Die Tagesbetreuungseinrichtungen in Gallneukirchen und Wels sind geöffnet. Tagesgäste, die nicht geimpft oder genesen sind, tragen eine FFP2-Maske. (Ausnahmen siehe Präventionskonzept Kapitel 2.3.)
    Mitarbeiter:innen bieten insbesondere nicht-geimpften oder -genesenen Tagesgästen mind. 2 mal pro Woche einen Antigen-Schnelltest an.
    Alle externen Dienstleister:innen tragen eine FFP2-Maske.

 

  • Diakonie.mobil: Kund:innen und ggf. deren Angehörige werden ersucht, in geschlossenen Räumen FFP2-Masken zu tragen, um damit das Infektionsrisiko zu minimieren.  Die Mitarbeiter:innen führen eine Symptomkontrolle inkl. Fiebermessen beim Beginn des Einsatzes bei den Kund:innen durch, sofern Kund:innen Beschwerden äußern oder diese ersichtlich sind.
    Es wird empfohlen, die Mitarbeiter:innen mit Einmalhandtüchern (oder Küchenrolle) und Seife auszustatten, damit diese während der Einsätze auch die Hände waschen können, ohne Materialien der Kund:innen benützen zu müssen.

 

  • Wohnungen mit Betreuungsangebot:  Im Bereich Wohnen mit Betreuung werden die allgemein gültigen Vorgaben und Empfehlungen für alle Bürger:innen beachtet. Bei Veranstaltungen mit über 25 Personen außerhalb einer privaten Wohnung gilt für die Teilnehmer:innen die 3-G-Regel.

Besuche in Wohneinrichtungen von Menschen im Alter

fragebogen_besucherinnen_dienstleisterinnen_september_2021.pdf
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Liste Besucher*innen 11/2020
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Bildungseinrichtungen

Schulen

 

Nach den Sommerferien startet der Schulbetrieb. Voraussetzung für die Teilnahme am Schulbesuch ist die Teilnahme an den „Eintritts“-Selbsttests. Das gilt für alle Schularten. Nähere Informationen über den Ablauf erhalten Sie am jeweiligen Schulstandort:

  • Martin-Boos-Volksschule
  • Hort Martin Boos
  • Mosaik.Schule
  • Schulen für Sozialbetreuungsberufe (in Gallneukirchen, Mauerkirchen, Ried im Innkreis, und Wels)

 

 

Kinderbetreuungseinrichtungen

 

  • Kindergarten Mühle
  • Kindergarten Linzerberg
  • Kindergarten Gosau
  • TGW Zwergennest
  • RECA minis betr. Kinderbildungs- und - betreuungseinrichtung Kellner & Kunz AG
  • FABIs Kindernest, betriebliche Kinderbetreuung der Firma Fabasoft

Betriebe

Kund:innen von Betrieben im „lebensnotwendigen Bereich“ (Lebensmittelverkauf, Postpartner) müssen in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske tragen.

Für Kund:innen von Betrieben im „nicht-lebensnotwendigen Bereich“, die nicht geimpft oder genesen sind, gilt FFP2-Maskenpflicht. (Bücherinsel, Revital-Shops).

 

Für Detailinfos und Öffnungszeiten klicken Sie bitte auf den jeweiligen Betrieb.

 

 

Hier die Corona-Regelungen für die Gastronomie kurz zusammengefasst:
  • 3G-Nachweis muss vom Gast bereitgehalten werden
  • Registrierung der Kontaktdaten eines Erwachsenen pro Haushalt bei Aufenthalt länger als 15 Minuten (Daten müssen 28 Tage aufbewahrt und anschließend vernichtet werden)

 

3G-Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr:
  • Negativer PCR-Test (Gültigkeit: 72 Stunden)
  • Negativer Antigentest aus Teststraße, Apotheke, etc. (Gültigkeit: 24 Stunden)
  • Antigentest zur Eigenanwendung (digital), der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird (Gültigkeit: 24 Stunden): selbsttest.ooe.gv.at
  • Nachweis über ein negatives Ergebnis eines von der Schulbehörde zur Verfügung gestellten und unmittelbar in der Schule unter Aufsicht durchgeführten Antigentests, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf
  • Auch Selbsttests vor Ort ermöglichen einen Zutritt. Dieser Test gilt allerdings nur für diesen einen Besuch in unserem Lokal.
  • Kinder unter 12 Jahren benötigen keinen 3G-Nachweis
  • Keine Zutrittstests für Take Away oder Lieferanten
  • Impfung kann mittels Impfpass, Impfkarte oder Ausdruck nachgewiesen werden (Details siehe ganz oben auf dieser Seite)
  • Genesung: Absonderungsbescheid, Antikörpertest etc.

Therapieeinrichtungen

Klient:innen kommen ausschließlich völlig gesund zur Therapie. Personen, die einer Risikogruppe angehören, stimmen den Besuch vorab ärztlich ab.
Klient:innen werden vorab darüber informiert, dass
➢ sie nur auf direktem Weg in die Einrichtung kommen sollen,
➢ sie (in geschlossenen Räumen) eine FFP2-Maske tragen müssen,
➢ sie pünktlich und zeitnah zum Termin erscheinen sollen, um Kontakte zu anderen möglichst zu vermeiden.
Begleitpersonen tragen ebenfalls in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske.
Personendaten zu Kontaktpersonen innerhalb der Therapieeinrichtung werden datenschutzkonform dokumentiert, aufbewahrt und anschließend vernichtet.
Bei Gruppenangeboten achtet der:die Therapeut:in auf möglichst wenig Durchmischung der Klient:innen.

FRISBI Zentrum für Freizeit - Sport - Bildung

Aktivitäten / Kurse sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:

Für den/die Trainer:in / Kursleiter:in gelten die in Kapitel 2.2. des Präventionskonzepts beschriebenen Vorgaben bzgl. 3G und Maske.

Es bestehen keine Obergrenzen mehr in Bezug auf die Anzahl der Teilnehmer:innen. Für die Teilnehmer:innen gilt aufgrund der Vermischung von Personen aus vielen unterschiedlichen Bereichen die 3-G-Regel, es besteht keine Maskenpflicht.  
Bei Angeboten, die in Freizeiteinrichtungen stattfinden (z.B. Kino, …) gelten die dortigen Auflagen (insbes. 3G-Regel).

Aktivitäten im Bereich Sport: Sportangebote im Diakoniewerk werden nach den Vorgaben der jeweils aktuell gültigen Verordnung bzw. nach den Richtlinien der Bundes-Sportorganisation durchgeführt.
Bei Angeboten, die in nicht-öffentlichen Sportstätten stattfinden, gelten die dortigen Vorgaben (insbes. 3G-Regel).

LIFEtool

Persönliche Beratungen sind wieder möglich! Bitte bringen Sie Ihren Nachweis gemäß 3-G-Regelung und einen Mund-Nasen-Schutz zur Beratung mit.

Erfahren Sie hier mehr zu den Regelungen pro Standort.

 

LIFEtool Linz: Persönliche Beratungen sind wieder möglich. Für Beratungsanfragen und Fragen rund um technische Hilfsmittel erreichen Sie uns von Montag bis Freitag, von 9 bis 12 Uhr unter: +43 732 99 70 56. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter office@lifetool.at erreichbar. Alle Informationen rund um Online-Beratungenhttps://www.lifetool.at/aktuelles/news/news-detailansicht/online-beratungen/ und angebotene Workshops/Webinare: Workshops - LIFEtool.

 

LIFEtool Graz:  Persönliche Beratungen und Prozessbegleitungen sind unter Einhaltung der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen wieder möglich. Selbstverständlich bieten wir auch weiterhin die Möglichkeit von Online- oder Telefonberatungen und geben unser Wissen in Webinaren gerne an Sie weiter.

Terminvereinbarung:

LIFEtool Beraterin Carina Bloder unter: +43 664 8824 1754 oder carina.bloder@lifetool.at

LIFEtool Beraterin Barbara Leitner unter: +43 664 8582 741 oder barbara.leitner@lifetool.at

 

LIFEtool Wien: Unter Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen dürfen wir wieder persönliche Beratungen sowie Informationsveranstaltungen mit kleinen Gruppen in der LIFEtool Beratungsstelle Wien anbieten. Natürlich sind Online- und Telefonberatungen auch weiterhin möglich. Terminvereinbarung: Sie erreichen Sie uns von Montag bis Freitag, von 10 bis 16 Uhr telefonisch unter +43 1 971 75 04. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter wien@lifetool.at erreichbar.

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