Informationen zu Maßnahmen im Diakoniewerk OÖ rund um COVID-19

Stand: 11. Jänner 2022

Aufgrund der Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus ist das Diakoniewerk bemüht, die Beschlüsse und Anordnungen der Behörden schnellstmöglich umzusetzen. 

Mit diesem Überblick informieren wir Sie über den Status in den Einrichtungen in Oberösterreich. Wir aktualisieren die hier angeführten Angaben laufend.

Wichtig: Besucher:innen von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder Senior:innen müssen einen gültigen 2G-Nachweis und ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests bringen, um Einrichtungen betreten zu dürfen. Es gilt die 2G+-Regel:

 

Geimpft - 1G
Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erforderlich

  • Zweitimpfung, wobei die Erstimpfung nicht länger als 270 Tage (ab 1.2.2022: 180 Tage) zurückliegen darf  und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen, oder
  • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver PCR-Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 270 Tage (ab 1.2.2022: 180 Tage) zurückliegen darf,
  • weitere Impfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf und zwischen dieser und der vorherigen Impfung mindestens 120 Tage (bzw. bei Impfung mit Impfstoff, bei dem nur eine Impfung vorgesehen ist: 14 Tage) verstrichen sein müssen.
  • Personen, die eine Zweitimpfung UND eine ärztliche Bestätigung oder einen Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Covid-19-Infektion haben, sind 3fach-Geimpften gleichgestellt.

 

Genesen - 2G (geimpft oder genesen)

  • eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die mittels PCR-Test bestätigt wurde; oder
  • ein Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten 180 Tagen vor der vorgesehenen Testung nachweislich an Covid-19 erkrankte Person ausgestellt wurde.

 

PCR-Test:

  • Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (=PCR-Test), dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf

 

Ausnahmen:

  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr und eines ggf. zusätzlich erforderlichen PCR-Tests („2G plus-Regel“) gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr.
  • Ein Corona-Testpass von Schulen („Ninja-Pass”) ist für schulpflichtige Kinder und Jugendliche einem 2G-Nachweis gleichgestellt. Werden in einer Schulwoche alle Tests im vorgeschriebenen Intervall durchgeführt, gilt der Testpass auch für das gesamte Wochenende. In schulfreien Zeiten gilt dies auch für gleichwertige Tests, die im selben Intervall durchgeführt werden.
  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines 2G-Nachweises und Beschränkungen für Personen, die über keinen 2G-Nachweis verfügen, gelten nicht für Schwangere. Eine ärztliche Bestätigung ist erforderlich. Ein negatives PCR-Testergebnis (gültig 72h ab Abnahme) ist erforderlich. Dies gilt allerdings nicht in Bereichen, in welchen die „2G plus“-Regel gilt, also ein zusätzlicher PCR-Test vorgelegt werden muss. Diese Bereiche dürfen von Schwangeren, die über keinen 2G-Nachweis verfügen, nicht betreten werden.
  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines 2G-Nachweises oder eines 2G plus-Nachweises und Beschränkungen für Personen, die über keinen 2G-Nachweis verfügen, gelten nicht für Personen, die nicht ohne Gefahr für Leben oder Gesundheit geimpft werden können. Eine ärztliche Bestätigung ist erforderlich. Ein negatives PCR-Testergebnis(gültig 72h ab Abnahme) ist erforderlich
  • Kann glaubhaft gemacht werden, dass ein vorgeschriebenes PCR-Testergebnis wegen mangelnder Verfügbarkeit oder nicht zeitgerechter Auswertung nicht vorgewiesen werden kann, darf ausnahmsweise ein Antigentest-Ergebnis (3G-Regel) vorgelegt werden. (Dies gilt für Mitarbeiter:innen wie auch für Besucher:innen.) 

Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Das Betreten von Wohneinrichtungen ist unter folgenden Voraussetzungen erlaubt:

 

  • Pro Bewohner:in sind höchstens zwei Personen pro Tag als Besuch möglich. Für Besucher:innen gilt die 2G-Regel (geimpft oder genesen), zusätzlich muss ein negatives PCR-Test-Ergebnis vorgelegt werden. 
  • Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung kritischer Lebensereignisse - es ist durchgängig eine FFP2-Maske zu tragen. Es gibt keine gesetzlichen Vorgaben bzgl. G-Nachweis. (Diese Besuche fallen nicht unter die Ausgangsbeschränkungen im „Lockdown für NichtImmunisierte“.)
  • Zusätzlich höchstens zwei Personen pro unterstützungsbedürftigem:er Bewohner:in pro Tag, wenn diese regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten. Es gilt die 2,5G-Regel. (Diese Besuche fallen nicht unter die Ausgangsbeschränkungen im „Lockdown für NichtImmunisierte“.)
  • Zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung minderjähriger Bewohner:innen pro Tag. (Diese Besuche fallen nicht unter die Ausgangsbeschränkungen im „Lockdown für NichtImmunisierte“.)
  • Zwischen allen Personen, die nicht im selben Haushalt leben, muss ein Abstand von 2 Metern eingehalten werden.
  • Alle Personen, die die Einrichtung besuchen, tragen eine FFP2-Maske
  • Besuche finden im Bewohner:innenzimmer, im Garten oder in definierten Besuchszonen statt. Bitte achten Sie auf regelmäßiges Lüften!
  • Besuche sind zu Besuchszeiten möglich, eine telefonische Voranmeldung ist nicht unbedingt notwendig. Voraussetzung für einen Besuch ist jedenfalls, dass sich Besucher:innen im Eingangsbereich der Wohneinrichtung vor den Besuchen anmelden und den Gesundheitscheck in Form einer Befragung durchführen. Die erhobenen Daten werden zwei Wochen aufbewahrt und danach sicher vernichtet.
  • Besuche sind nur ohne Vorliegen von Symptomen möglich. Personen, die Verdachtssymptome von COVID-19, insbesondere Fieber ab 37,4 °C, trockenen Husten (mit oder ohne Kurzatmigkeit), Durchfall, plötzlichen Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns in den letzten 10 Tagen vor dem Besuchs hatten, ist das Betreten der Einrichtung untersagt.

 

  • Besuchsdienste zählen zu den max. 2 Besucher:innen pro Bewohner:in pro Tag. Allerdings gilt für Besuchsdienste die 2,5G-Regel. 
  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr.
  • Für Bewohnervertreter:innen gemäß Heimaufenthaltsgesetz, Patient:innen-, Behinderten- und Pflegeanwälte und -anwältinnen zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben, sowie Mitglieder von Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte gilt dieselbe Regelung wie für externe Dienstleister:innen (2,5G).
  • Wenn damit in Ausnahmefällen Härtefälle vermieden werden können, gilt für Besucher:innen & oben genannte Personengruppen: Bei einem positiven Testergebnis ist das Betreten dennoch erlaubt, wenn mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere auf Grund eines CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.

 

Nach längeren Auswärts-Aufenthalten gilt für Bewohner:innen für die Rückkehr die 2,5G-Regel.

 

  • Bewohner:innen tragen an allgemein zugänglichen, nicht zum Wohnbereich gehörenden Orten eine FFP2-Maske.
  • Für Bewohner:innen, die über keinen 2G-Nachweis verfügen, gelten die allgemein für alle Bürger:innen geltenden Ausgangsbeschränkungen („Lockdown für Nicht-Immunisierte“). 
  • Bewohner:innen, die innerhalb der Einrichtung eine körpernahe Dienstleistung in Anspruch nehmen, tragen während der Erbringung der Dienstleistung eine FFP2-Maske.

 

Wohnen und Kurzzeitwohnen: Neuaufnahmen und Wiederaufnahmen: 

  • Bei Neuaufnahmen und Kurzzeitwohnen gilt die 2,5G-Regel.
  • Positiv getestete Bewohner:innen werden nur aufgenommen, wenn der CT-Wert über 30 liegt (nach Rücksprache mit der Regionalleitung).
  • Die Wiederaufnahme von Covid-positiven Bewohner:innen erfolgt nach Abklärung mit dem Krankenhaus. Die wiederaufgenommenen Bewohner:innen verbleiben entsprechend ihrem Quarantänebescheid in ihrem Zimmer in Quarantäne.

 

Fähigkeitsorientierte Aktivität (Werkstätten und Integrative Beschäftigung)

  • Für begleitete Mitarbeiter:innen / Tagesgäste gilt die 2G-Regel.Kann kein 2G-Nachweis vorgelegt werden, muss ein gültiges negatives PCR-Testergebnis vorgelegt werden. Ungeimpfte, nicht-genesene externe Klient:innen nutzen die öffentlichen Test-Möglichkeiten (selbst-organisiert oder über Angehörige). Bei internen Klient:innen wird der Test über den Wohnbereich organisiert.
  • Ungeimpfte, nicht-genesene externe Klient:innen die öffentlichen Test-Möglichkeiten (selbst-organisiert oder über Angehörige). Bei internen Klient:innen wird der Test über den Wohnbereich organisiert.
  • Begleitete Mitarbeiter:innen tragen eine FFP2-Maske.
  • Für sonstige Besucher:innen gilt die 2G-Regel. Zusätzlich muss ein negatives PCR-Test-Ergebnis vorgewiesen werden. Außerdem muss eine FFP2-Maske getragen werden.
  • Begleitete Mitarbeiter:innen können während des Tages die Arbeitsgruppe wechseln, wenn dies der üblichen Arbeitsstruktur entspricht (z.B. vormittags und nachmittags in unterschiedlichen Gruppen).
  • Begleitete Mitarbeiter:innen/Tagesgäste kommen ausschließlich gesund in die Einrichtung. Eine Teilnahme an der Fähigkeitsorientierten Aktivität ist nur dann möglich, wenn keine Symptome einer Infektionskrankheit vorliegen.
  • Treten bei begleiteten Mitarbeiter:innen während des Tages Symptome auf, so wird die Arbeit vorzeitig beendet und die Heimfahrt organisiert (ggf. FFP2-Maske vorsehen).
  • Nach 3 Stunden Maskentragen wird jedenfalls eine Maskenpause von mindestens 10 Minuten ermöglicht.
  • Externe Dienstleister:innen betreten die Einrichtung nur, wenn es für den Betrieb und/oder die Versorgung der Bewohner:innen unbedingt erforderlich ist. Alle externen Dienstleister:innen tragen eine FFP2-Maske und erfüllen bei Kontakt mit begleiteten Mitarbeiter:innen die 2,5G-Regel

 

  • Im Bereich „Integrative Beschäftigung“ gelten für begleitete Mitarbeiter:innen die Schutzmaßnahmen des jeweiligen Unternehmens. Für Mitarbeiter:innen gelten dieselben Vorgaben wie für Werkstätten-Mitarbeiter:innen (2,5G und FFP2-Maskenpflicht).

 

  • In Werkstätten-Shops gilt für Kund:innen die 2G-Regel und die Pflicht zum Tragen einer FFP2- Maske. Der 2G-Nachweis wird beim Eingang (bzw. wenn nicht möglich spätestens beim Bezahlen) kontrolliert.

 

Mobile Betreuung und Hilfe:
Wir empfehlen Kund:innen und ggf. deren Angehörigen zum eigenen Schutz (v.a. wenn nicht geimpft), in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen.
Es wird empfohlen, die Mitarbeiter:innen mit Einmalhandtüchern (oder Küchenrolle) und Seife auszustatten, damit diese während der Einsätze auch die Hände waschen können, ohne Materialien der Kund:innen benützen zu müssen.

 

Psychologische Beratung und Peerberatung:
sind unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen persönlich möglich.

 

Therapie-Bereich: 

  • Es finden keine Gruppenangebote statt.
  • Klient:innen kommen ausschließlich völlig gesund zur Therapie. Personen, die einer Risikogruppe angehören, stimmen den Besuch vorab ärztlich ab.
    Klient:innen werden vorab darüber informiert, dass
    ➢ sie nur auf direktem Weg in die Einrichtung kommen sollen,
    ➢ sie eine FFP2-Maske tragen müssen,
    ➢ sie pünktlich und zeitnah zum Termin erscheinen sollen, um Kontakte zu anderen möglichst zu vermeiden. 
  • Für Begleitpersonen gilt die 2,5G-Regel, sie tragen ebenfalls eine FFP2-Maske. (Ausnahme: Begleitung minderjähriger Klient:innen)
  • Bei Gruppenangeboten achtet der:die Therapeut:in auf möglichst wenig Durchmischung der Klient:innen.
  • Gruppenangebote für Kinder finden mit gültigem Ninja-Pass und durchgängigem Tragen einer FFP2-Maske statt.
  • Personendaten zu Kontaktpersonen innerhalb der Therapieeinrichtung werden datenschutzkonform dokumentiert, aufbewahrt und anschließend vernichtet.  

 

Besuche in Wohneinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung

fragebogen_besucherinnen_dienstleisterinnen_22.november_2021_02.pdf
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Liste Besucher*innen 11/2020
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Einrichtungen für Menschen im Alter

Das Betreten von Wohneinrichtungen ist unter folgenden Voraussetzungen erlaubt:

 

  • Pro Bewohner:in sind höchstens zwei Personen pro Tag als Besuch möglich. Für Besucher:innen gilt die 2G-Regel (geimpft oder genesen), zusätzlich muss ein negatives PCR-Test-Ergebnis vorgelegt werden. 
  • Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung kritischer Lebensereignisse - ees ist durchgängig eine FFP2-Maske zu tragen. Hier gilt keine Beschränkung in Bezug auf die Anzahl der Besuche. (Diese Besuche fallen nicht unter die Ausgangsbeschränkungen im „Lockdown für NichtImmunisierte“.)
  • Zusätzlich höchstens zwei Personen pro unterstützungsbedürftigem:er Bewohner:in pro Tag, wenn diese regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten. Es gilt die 2,5G-Regel. (Diese Besuche fallen nicht unter die Ausgangsbeschränkungen im „Lockdown für NichtImmunisierte“.)
  • Zwischen allen Personen, die nicht im selben Haushalt leben, muss ein Abstand von 2 Metern eingehalten werden.
  • Alle Personen, die die Einrichtung besuchen, tragen eine FFP2-Maske
  • Besuche finden im Bewohner:innenzimmer, im Garten oder in definierten Besuchszonen statt. Bitte achten Sie auf regelmäßiges Lüften!
  • Besuche sind zu Besuchszeiten möglich, eine telefonische Voranmeldung ist nicht unbedingt notwendig. Voraussetzung für einen Besuch ist jedenfalls, dass sich Besucher:innen im Eingangsbereich der Wohneinrichtung vor den Besuchen anmelden und den Gesundheitscheck in Form einer Befragung durchführen. Die erhobenen Daten werden zwei Wochen aufbewahrt und danach sicher vernichtet.
  • Besuche sind nur ohne Vorliegen von Symptomen möglich. Personen, die Verdachtssymptome von COVID-19, insbesondere Fieber ab 37,4 °C, trockenen Husten (mit oder ohne Kurzatmigkeit), Durchfall, plötzlichen Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns in den letzten 10 Tagen vor dem Besuchs hatten, ist das Betreten der Einrichtung untersagt.

 

  • Besuchsdienste zählen zu den max. 2 Besucher:innen pro Bewohner:in pro Tag. Allerdings gilt für Besuchsdienste die 2,5G-Regel. 
  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr.
  • Für Bewohnervertreter:innen gemäß Heimaufenthaltsgesetz, Patient:innen-, Behinderten- und Pflegeanwälte und -anwältinnen zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben, sowie Mitglieder von Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte gilt dieselbe Regelung wie für externe Dienstleister:innen (2,5G).
  • Wenn damit in Ausnahmefällen Härtefälle vermieden werden können, gilt für Besucher:innen & oben genannte Personengruppen: Bei einem positiven Testergebnis ist das Betreten dennoch erlaubt, wenn mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere auf Grund eines CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.

 

Nach längeren Auswärts-Aufenthalten gilt für Bewohner:innen für die Rückkehr die 2,5G-Regel.

 

Bewohner:innen:

  • Bewohner:innen, die innerhalb der Einrichtung eine körpernahe Dienstleistung in Anspruch nehmen, tragen während der Erbringung der Dienstleistung eine FFP2-Maske.
  • Für Bewohner:innen, die über keinen 2G-Nachweis verfügen, gelten die allgemein für alle Bürger:innen geltenden Ausgangsbeschränkungen („Lockdown für Nicht-Immunisierte“).
  • Den Bewohner:innen werden alle drei Tage Testungen angeboten. Das Anbieten einer einmaligen Testung alle sieben Tage ist ausreichend, wenn der:die Bewohner:in innerhalb einer Woche das Alten- und Pflegeheim nicht verlassen hat.

 

Neuaufnahmen / Wiederaufnahmen / Kurzzeitpflege:

  • Für Neuaufnahmen und Kurzzeitpflege gilt die 2,5G-Regel.
  • Die Wiederaufnahme von Covid-positiven Bewohner:innen erfolgt nach Abklärung mit dem Krankenhaus. Die wiederaufgenommenen Bewohner:innen verbleiben entsprechend ihrem Quarantänebescheid in ihrem Zimmer in Quarantäne.
  • Covid-positive Bewohner:innen werden in Absprache mit der Regionalleitung, sofern freie Kapazitäten vorliegen, nur in Hausgemeinschaften neu aufgenommen, in denen andere Covid-positive Bewohner:innen leben. Die neu aufgenommenen Bewohner:innen verbringen ihre Quarantäne entsprechend dem Quarantänebescheid in ihrem Zimmer.
  • Die Neuaufnahme von Covid-positiven Bewohner:innen in Hausgemeinschaften, in denen keine anderen Covid-positiven Bewohner:innen leben, ist nicht möglich, um die Gesundheit der anderen Bewohner:innen nicht zu gefährden, auch wenn freie Kapazitäten vorhanden wären. Ausnahmen sind möglich, wenn der der CT-Wert über 30 liegt.

 

Tagesbetreuung:

  • Die Tagesbetreuungseinrichtungen in Gallneukirchen und Wels sind geöffnet. 
  • Für Tagesgäste gilt die 2G-Regel. Zusätzlich muss ein negatives PCR-Test-Ergebnis vorgelegt werden.  
  • Tagesgäste und sonstige Besucher:innen tragen eine FFP2-Maske.
  • Externen Dienstleister:innen tragen eine FFP2-Maske und erfüllen die 2,5G-Regel bei Kontakt mit den Tagesgästen.

 

Diakonie.mobil:

  • Kund:innen und ggf. deren Angehörige werden ersucht, in geschlossenen Räumen FFP2-Masken zu tragen, um damit das Infektionsrisiko zu minimieren.  
  • Die Mitarbeiter:innen führen eine Symptomkontrolle inkl. Fiebermessen beim Beginn des Einsatzes bei den Kund:innen durch, sofern Kund:innen Beschwerden äußern oder diese ersichtlich sind.
  • Es wird empfohlen, die Mitarbeiter:innen mit Einmalhandtüchern (oder Küchenrolle) und Seife auszustatten, damit diese während der Einsätze auch die Hände waschen können, ohne Materialien der Kund:innen benützen zu müssen.

 

Wohnungen mit Betreuungsangebot

  • Im Bereich Wohnen mit Betreuung werden die allgemein gültigen Vorgaben und Empfehlungen für alle Bürger:innen beachtet. 
  • Veranstaltungen mit mehr als 25 Personen außerhalb einer privaten Wohnung sind nicht erlaubt.
  • Kund:innen im Wohnen mit Betreuung sind darüber informiert, dass sie private Besuche derzeit nur in ihrer Wohnung empfangen können.

Besuche in Wohneinrichtungen von Menschen im Alter

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Liste Besucher*innen 11/2020
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Bildungseinrichtungen

Schulen

  • Der Schulbetrieb / Unterricht wird weiterhin in Präsenz geführt. Das Fernbleiben vom Unterricht ist aber tageweise (nicht stundenweise) ohne ärztliches Attest möglich.
  • Für fernbleibende Schüler:innen werden Lern- und Übungsaufgaben zur Verfügung gestellt.
  • Für nicht geimpfte/genesene Lehrer:innen, sonstige Personen, die am Standort Betreuungsleistungen erbringen, & Personen, die in der Verwaltung tätig sind, gilt:
    • Es muss zu jeder Zeit ein gültiges Testergebnis vorgewiesen werden können.
    • Zumindest zwei Mal pro Woche muss ein PCR-Test durchgeführt werden.  
    • Kann glaubhaft gemacht werden, dass ein vorgeschriebenes PCR-Testergebnis wegen mangelnder Verfügbarkeit oder nicht zeitgerechter Auswertung nicht vorgewiesen werden kann, darf ausnahmsweise ein Antigentest-Ergebnis (3G-Regel) vorgelegt werden.
  • Für Schüler:innen gilt im gesamten Schulgebäude die Pflicht zum Tragen eines MNS.
  • Für Lehrer:innen und sonstige Person (abseits von Schüler:innen) gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.
  • Entsprechende Maskenpausen werden eingeplant.
  • Für Schulen gelten die Vorgaben des Erlasses „Maßnahmen für den Schulbetrieb in ganz Österreich ab dem 22. November 2021“, online unter: https://www.bmbwf.gv.at/dam/jcr:c6f74f43-f829-4cf4-a50c-44dcbe35f83a/schulbetrieb20211122_erlass.pdf
  • Die Schulleitung stellt sicher, dass in allen Klassen, in denen ein:e Schüler:in mittels PCR-Test positiv getestet wird, alle Schüler:innen der Klasse an den auf die Feststellung folgenden fünf Schultagen zusätzlich einen von der Schule zur Verfügung gestellten Antigentest durchführen.
  •  Unabhängig von der jeweiligen Risikostufe gelten folgende Vorgaben: für alle „schulfremden“ Personen (Externe) gilt beim Betreten des Schulgebäudes die 3-G-Regel und die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.
  • Mitarbeiter:innen im Hort tragen während des Dienstes FFP2-Maske.
  • Kinder im Hort tragen einen Mund-Nasen-Schutz (ausgenommen Kinder mit Beeinträchtigung).

 

Das gilt für alle Schularten. Nähere Informationen über den Ablauf erhalten Sie am jeweiligen Schulstandort:

  • Martin-Boos-Volksschule
  • Hort Martin Boos
  • Mosaik.Schule
  • Schulen für Sozialbetreuungsberufe (in Gallneukirchen, Mauerkirchen, Ried im Innkreis, und Wels)

 

Kinderbetreuungseinrichtungen

 

  • Für die KBBE gelten ebenfalls je nach Risikolage die Maßnahmen der jeweiligen Risikostufe. Zu finden unter: Handbuch_SichererBetrieb_20212022_Stand1.pdf (ooe-kindernet.at) Dort finden sich auch Angaben, welche G-Nachweise anerkannt sind und wie lange diese je gültig sind.
  • Es wird empfohlen, mit dem gesamten Person zu vereinbaren, außerhalb der Gruppenräume und bei Kontakt mit Personen abseits der Kinder FFP2-Maske zu tragen.
  • Es gelten die im Handbuch „Sicherer Betrieb im Arbeitsjahr 2021/22“ (siehe oben) angeführten Hygienemaßnahmen; insbesondere auf regelmäßiges Lüften wird geachtet.
  • Für Kinder wird einmal pro Woche auf freiwilliger Basis die Durchführung von „Lollipop-Tests“ angeboten. Voraussetzung ist das Einverständnis der Eltern. Die Tests werden am jeweiligen Standort - ggf. begleitet durch Eltern – durchgeführt.
  • Grundsätzlich gilt beim Betreten durch externe Personen die 3-G-Regel. Als Ausnahme gilt, wenn die Einrichtung von externen Personen nur kurz betreten wird (insbesondere beim Abholen von Kindern). In jedem Fall ist eine FFP2-Maske zu tragen.

 

  • Kindergarten Mühle
  • Kindergarten Linzerberg
  • Kindergarten Gosau
  • TGW Zwergennest
  • RECA minis betr. Kinderbildungs- und - betreuungseinrichtung Kellner & Kunz AG
  • FABIs Kindernest, betriebliche Kinderbetreuung der Firma Fabasoft

Betriebe

Für alle gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Bei Betrieben des nicht-lebensnotwendigen Bereichs (Bücherinsel, ReVital-Shops, Gastronomie) gilt für Kund:innen die 2G-Regel. (Eine Ausnahme gilt für die Abholung vorbestellter Waren.) 

Die Einhaltung der 2G-Regel wird in je nach Betrieb geeigneter Form kontrolliert (beim Eingang oder – wenn dies nicht möglich - spätestens beim Bezahlen).

 

Für Detailinfos und Öffnungszeiten klicken Sie bitte auf den jeweiligen Betrieb.

 

 

Therapieeinrichtungen

Es finden keine Gruppenangebote statt:

Klient:innen kommen ausschließlich völlig gesund zur Therapie. Personen, die einer Risikogruppe angehören, stimmen den Besuch vorab ärztlich ab.
Klient:innen werden vorab darüber informiert, dass
➢ sie nur auf direktem Weg in die Einrichtung kommen sollen,
➢ sie (in geschlossenen Räumen) eine FFP2-Maske tragen müssen,
➢ sie pünktlich und zeitnah zum Termin erscheinen sollen, um Kontakte zu anderen möglichst zu vermeiden.

Für Begleitpersonen gilt die 2,5G-Regel. (Ausnahme: Begleitung minderjähriger Klient:innen)
Personendaten zu Kontaktpersonen innerhalb der Therapieeinrichtung werden datenschutzkonform dokumentiert, aufbewahrt und anschließend vernichtet.
Bei Gruppenangeboten achtet der:die Therapeut:in achtet auf möglichst wenig Durchmischung der Klient:innen.

Gruppenangebote für Kinder finden mit gültigem Ninja-Pass und durchgängigem Tragen einer FFP2-Maske statt.

FRISBI Zentrum für Freizeit - Sport - Bildung

I

FRISBI & Sportangebote:

Aktivitäten im Bereich Freizeit / Sport sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Für den/die Trainer:in / Kursleiter:in gilt die 2,5G-Regel und die Pflicht zum Tragen einer FFP2- Maske, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige Schutzmaßnahmen minimiert wird.
  • Für die Teilnehmer:innen gilt die 2G-Regel („Lockdown für Nicht-Immunisierte“).
  • Für die Teilnehmer:innen gilt in geschlossenen Räumen die Pflicht zum Tragen einer FFP2- Maske, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige Schutzmaßnahmen minimiert wird.
  • Bei Angeboten, die in Freizeiteinrichtungen stattfinden (z.B. Kino, …) gelten die dortigen Auflagen (2G-Regel, Maskenpflicht,…).
  • Angebote im Bereich Sport werden nach den Vorgaben der aktuell gültigen Verordnung, den diesbzgl. Vorgaben der jeweiligen Sportstätten bzw. nach den Richtlinien der BundesSportorganisation durchgeführt.

 

 

Im Bereich Bildung finden Präsenz-Kurse nur für Teilnehmer:innen statt, für die sie unbedingt beruflich erforderlich sind.

  • Ggf. gilt für alle Beteiligten die 2,5G-Regel und die Plicht zum Tragen einer FFP2-Maske, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige Schutzmaßnahmen minimiert wird.

LIFEtool

Persönliche Beratungen sind möglich! Bitte bringen Sie Ihren Nachweis gemäß 3-G-Regelung und eine FFP2-Maske zur Beratung mit.

Erfahren Sie hier mehr zu den Regelungen pro Standort.

 

LIFEtool Linz: Persönliche Beratungen sind wieder möglich. Für Beratungsanfragen und Fragen rund um technische Hilfsmittel erreichen Sie uns von Montag bis Freitag, von 9 bis 12 Uhr unter: +43 732 99 70 56. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter office@lifetool.at erreichbar. Alle Informationen rund um Online-Beratungenhttps://www.lifetool.at/aktuelles/news/news-detailansicht/online-beratungen/ und angebotene Workshops/Webinare: Workshops - LIFEtool.

 

LIFEtool Graz:  Persönliche Beratungen und Prozessbegleitungen sind unter Einhaltung der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen wieder möglich. Selbstverständlich bieten wir auch weiterhin die Möglichkeit von Online- oder Telefonberatungen und geben unser Wissen in Webinaren gerne an Sie weiter.

Terminvereinbarung:

LIFEtool Beraterin Carina Bloder unter: +43 664 8824 1754 oder carina.bloder@lifetool.at

LIFEtool Beraterin Barbara Leitner unter: +43 664 8582 741 oder barbara.leitner@lifetool.at

 

LIFEtool Wien: Unter Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen dürfen wir wieder persönliche Beratungen sowie Informationsveranstaltungen mit kleinen Gruppen in der LIFEtool Beratungsstelle Wien anbieten. Natürlich sind Online- und Telefonberatungen auch weiterhin möglich. Terminvereinbarung: Sie erreichen Sie uns von Montag bis Freitag, von 10 bis 16 Uhr telefonisch unter +43 1 971 75 04. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter wien@lifetool.at erreichbar.

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