Informationen zu Maßnahmen im Diakoniewerk OÖ rund um COVID-19

Stand: 7. April 2021

Aufgrund der Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus ist das Diakoniewerk bemüht, die Beschlüsse und Anordnungen der Behörden schnellstmöglich umzusetzen.

 

Mit diesem Überblick informieren wir Sie über den Status in den Einrichtungen in Oberösterreich. Nachdem sich die Lage jederzeit verändern kann und wird, aktualisieren wir die Angaben laufend.

Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Das Betreten von Einrichtungen in der Behindertenarbeit ist aufgrund der 7. Novelle der 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung der Bundesregierung bis vorläufig 16. April 2021 für externe Personen grundsätzlich untersagt, allerdings gibt es Ausnahmeregelungen für Besuche.

Besuche in den Wohneinrichtungen des Diakoniewerks für Angehörige und nahestehende Personen sind unter besonderen Auflagen möglich. Damit wir den Bewohner*innen weiterhin den größtmöglichen Schutz bieten, ersuchen wir Sie um Berücksichtigung folgender Maßnahmen:

 

Wohneinrichtungen: 

 

  • Pro Bewohner*in sind vier Besuche mit jeweils höchstens zwei Personen pro Woche möglich. 
  • Zur Begleitung von unterstützungsbedürftigen Bewohner*innen ist der Besuch von zusätzlich weiteren zwei Personen möglich, wenn diese regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten. Die Dauer des Besuchs ist mit der Leitung zu vereinbaren. Ausgenommen von den Beschränkungen sind Besucher*innen im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung und Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen.
  • Besucher*innen tragen verpflichtend während des gesamten Aufenthaltes durchgehend eine selbst-mitgebrachte FFP2-Maske.
  • Bei allen Besuchen müssen die Abstandsregelungen von mindestens 2 Metern eingehalten werden. Zum Schutz des*der Bewohner*in ist kein direkter körperlicher Kontakt möglich.
  • Besuche sind nur nach telefonischer Voranmeldung möglich, Besuche müssen dokumentiert werden.
  • Besuche sind nur ohne Vorliegen von Symptomen möglich.
  • Besucht werden können nur Bewohner*innen, die sich nicht in Quarantäne befinden.
  • Besuche sollen in den Zimmern der Bewohner*innen oder anderen von der Leitung definierten Bereichen (z.B.: Garten, Besucher*innenzimmer o.Ä.) stattfinden. Bitte achten Sie auf regelmäßiges Lüften!
  • Besucher*innen dürfen sich nicht in den allgemeinen Wohn- und Essbereichen (Wohnzimmer,…) aufhalten.
  • Besucher*innen müssen bei Betreten der Einrichtung eine Gesundheitskontrolle in Form einer Befragung und Bekanntgabe der Körpertemperatur durchführen. Besucher*innen sollen wenn möglich unmittelbar vor ihrem Besuch zu Hause Fieber messen. Mitarbeiter*innen nehmen am Empfang die Checkliste entgegen und stehen bei Unklarheiten zur Verfügung.
  • Personen, die Verdachtssymptome von COVID-19, insbesondere Fieber ab 37,4 °C, trockenen Husten (mit oder ohne Kurzatmigkeit), Durchfall, plötzlichen Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns in den letzten 10 Tagen vor dem Besuchs hatten, ist das Betreten der Einrichtung untersagt.

 

  • Bewohner*innen tragen in Allgemeinbereichen der Einrichtung (Vorhäusern, Stiegenhäusern, Andachtsräumen) eine FFP2-Maske. In diesen Bereichen gilt des Weiteren die Einhaltung des Mindestabstands von zwei Metern.
  • Den Bewohner*innen wird einmal pro Woche eine Testung mittels Antigen-Test angeboten
  • Tageweises Kurzzeitwohnen ist derzeit nicht mehr möglich. Bei längerem Kurzzeitwohnen (Mindestaufenthalt 1 Woche) ist eine PCR-Testung längstens 72 Stunden oder ein Antigen-Test längstens 48 Stunden vor Aufnahme mit negativem Testergebnis erforderlich.
  • Bei begleiteten Menschen im selbstbestimmten Wohnen gilt der Aufruf der Bundesregierung, unbedingt Abstand zu halten. Die Ansprechpersonen bleiben gleich und koordinieren weiterhin Unterstützung (unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen). 
  • Bei Neuaufnahmen bzw. Wiederaufnahmen von Covid-positiven Bewohner*innen gilt: Bewohner*innen müssen vor dem Einzug ein negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests, dessen Abnahme nicht länger als 48 Stunden zurückliegen darf, oder eines PCR Tests, dessen Abnahme nicht länger als 72 Stunden zurückliegen darf, vorweisen.
  • Nach Wochenendbesuchen / Urlauben von Bewohner*innen (z.B. Aufenthalt mit Übernachtung bei Eltern) werden wie bisher risikominimierenden Maßnahmen gesetzt. Zusätzlich wird je nach Risikoabwägung ggf. zeitlich abgestimmt eine Testung durchgeführt. Vor einem etwaigen Besuch der Arbeit ist jedenfalls eine Testung vorzunehmen.

 

  • Eine etwaig vorgeschriebene Pflicht zur Testung besteht nicht für Personen:
  1. die eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung erfolgte und zu diesem Zeitpunkt aktuell abgelaufene Infektion vorlegen können,
  2. NEU: einen Nachweis nach § 4 Abs. 18 des Epidemie-Gesetzes (muss enthalten: Namen des Genesenen, das Geburtsdatum, den Umstand einer erfolgten und aktuell abgelaufenen Infektion an SARS-CoV-2, den Zeitpunkt der Genesung, die Gültigkeitsdauer, einen Barcode bzw. QR-Code und eine Amtssignatur) oder einen Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung nachweislich an COVID-19 erkrankte Person ausgestellt wurde, vorlegen können.
  3. NEU: einen Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von drei Monaten vorlegen können, wobei neutralisierende Antikörper-Tests ab sofort folgende Informationen beinhalten müssen: 
eine definitive Aussage des Facharztes für Labormedizin enthalten, dass der*die Getestete zum aktuellen Zeitpunkt nicht infektiös ist;
bestätigen, dass die Erkrankung nicht übertragen werden kann;
einen Zeitraum anführen, für den der jeweilige Befund gültig ist.

 

Fähigkeitsorientierte Aktivität (Werkstätten und Integrative Beschäftigung): 

 

  • Die Leistungen der Fähigkeitsorientierten Aktivität  und der Integrativen Beschäftigung sind wieder in Betrieb
  • Für alle Personen in der Arbeit gilt ein Mindestabstand von 2 Metern. Außerdem tragen alle Personen in der Arbeit eine FFP2-Maske. Da der Mindestabstand in der Begleitung aufgrund der nötigen Unterstützungsleistungen häufig nicht eingehalten werden kann, sehen wir die FFP2-Masken-Pflicht sowohl bei Mitarbeiter*innen als auch bei begleiteten Mitarbeiter*innen als wesentliche Sicherheitsmaßnahme. Andernfalls wird ein alternatives Betreuungs-Setting gestaltet. 
  • Externe Klient*innen haben unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen jedenfalls Anspruch auf die Leistung der Fähigkeitsorientierten Aktivität. 
  • Auch für einzelne interne Klient*innen können durch die allgemeinen Lockerungen Angebote in der Fähigkeitsorientierten Aktivität geplant werden.
  • Bei räumlichen Engpässen in der Werkstätte wird weiterhin ein Tagesstruktur-Angebot für interne Klient*innen in der Wohnung angeboten. Bei Einhaltung der unten angeführten Schutzmaßnahmen ist innerhalb der gegebenen räumlichen Möglichkeiten aktuell kein Vollbetrieb für interne Klient*innen möglich.
  • Aufgrund des geltenden Betretungsverbotes von Werkstätten bleiben Werkstätten-Shops weiterhin geschlossen.

 

  • Begleitete Mitarbeiter*innen/Tagesgäste kommen ausschließlich gesund in die Einrichtung. Mitarbeiter*innen führen bei begleiteten Mitarbeiter*innen/Tagesgäste im Eingangsbereich einen Gesundheitscheck (Abfragen der Symptome) durch. Eine Teilnahme an der Fähigkeitsorientierten Aktivität ist nur dann möglich, wenn keine Symptome einer Infektionskrankheit vorliegen.

 

  • Mobile Betreuung und Hilfe: Unter Einhaltung der gültigen Schutzmaßnahmen wird die Leistung „Mobile Betreuung und Hilfe“ wieder hochgefahren. Mitarbeiter*innen tragen eine FFP2-Maske und werden alle sieben Tage getestet. Kund*innen und deren Angehörige werden ersucht, ebenfalls FFP2-Masken zu tragen, um damit das Infektionsrisiko zu minimieren.
  • Psychologische Beratung und Peerberatung sind unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen persönlich möglich.
  • Im Therapie-Bereich tragen Kund*innen (ausgenommen Kinder unter 6 Jahren) und Mitarbeiter*innen FFP2-Masken, Mitarbeiter*innen werden getestet. Aufgrund der derzeitig vorliegenden Maßnahmenempfehlung ist für Kund*innen keine Testung vorgeschrieben. Klient*innen dürfen ausschließlich völlig gesund zur Therapie kommen. Personen, die einer Risikogruppe angehören, stimmen den Besuch vorab ärztlich ab. Klient*innen kommen bitte nur auf direktem Weg in die Einrichtung. Bitte pünktlich und zeitnah zum Termin erscheinen, um Kontakte zu anderen möglichst zu vermeiden.

 

Einrichtungen für Menschen im Alter

Das Betreten von Häusern für Senioren des Diakoniewerks  ist aufgrund der 7. Novelle der 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung der Bundesregierung bis vorläufig 16. April 2021 für externe Personen grundsätzlich untersagt, allerdings gibt es Ausnahmeregelungen für Besuche. 
Besuche in den Wohneinrichtungen des Diakoniewerks für Angehörige und nahestehende Personen sind unter besonderen Auflagen möglich. Damit wir den Bewohner*innen weiterhin den größtmöglichen Schutz bieten, ersuchen wir Sie um Berücksichtigung folgender Maßnahmen:

 

  • Pro Bewohner*in sind vier Besuche mit jeweils höchstens zwei Personen pro Woche möglich. 
  • Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, zur Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen sind nach Rücksprache mit der Leitung möglich, es gelten für jene Besuchsgruppen die selben Vorgaben hinsichtlich Testung und FFP2-Maskenpflicht wie für Mitarbeiter*innen. 
  • Besuche sind nur dann möglich, wenn der*die Besucher*in eine selbst mitgebrachte FFP2-Maske (ohne Atemventil) während des gesamten Besuchs durchgehend trägt (Mund-Nasen-Schutz und Gesichtsvisiere bieten keinen ausreichenden Schutz) UND der*die Besucher*in ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, oder eines PCR-Tests, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf, vorweist. Dieses negative Testergebnis muss bereits  vor Einlass vorgewiesen werden, es besteht in der Einrichtung keine Möglichkeit zur Testung für Besucher*innen.

 

  • Eine etwaig vorgeschriebene Pflicht zur Testung besteht nicht für Personen:
  1. die eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung erfolgte und zu diesem Zeitpunkt aktuell abgelaufene Infektion vorlegen können,
  2. NEU: einen Nachweis nach § 4 Abs. 18 des Epidemie-Gesetzes (muss enthalten: Namen des Genesenen, das Geburtsdatum, den Umstand einer erfolgten und aktuell abgelaufenen Infektion an SARS-CoV-2, den Zeitpunkt der Genesung, die Gültigkeitsdauer, einen Barcode bzw. QR-Code und eine Amtssignatur) oder einen Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung nachweislich an COVID-19 erkrankte Person ausgestellt wurde, vorlegen können.
  3. NEU: einen Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von drei Monaten vorlegen können, wobei neutralisierende Antikörper-Tests ab sofort folgende Informationen beinhalten müssen: 
eine definitive Aussage des Facharztes für Labormedizin enthalten, dass der*die Getestete zum aktuellen Zeitpunkt nicht infektiös ist;
bestätigen, dass die Erkrankung nicht übertragen werden kann;
einen Zeitraum anführen, für den der jeweilige Befund gültig ist.

 

  • Besucht werden können nur Bewohner*innen, die sich nicht in Quarantäne befinden.
  • Bei Betreten der Einrichtung ist eine Gesundheitskontrolle in Form einer Befragung (siehe Fragebogen unter "Dokumente zum Ausdrucken") inkl. Registrierung und Bekanntgabe der Körpertemperatur durchzuführen. Bitte wenn möglich unmittelbar vor Ihrem Besuch zu Hause Fieber messen!
  • Besuche dürfen nur in definierten Besuchszonen oder in den Bewohner*innenzimmern stattfinden, Besucher*innen dürfen sich nicht in den allgemeinen Wohn- und Essbereichen aufhalten.
  • Den Bewohner*innen werden alle drei Tage Testungen angeboten. Das Anbieten einer einmaligen Testung pro Woche ist ausreichend, wenn der*die Bewohner*in innerhalb einer Woche das Alten- und Pflegeheim nicht verlassen hat.
  • Bei Neuaufnahmen bzw. Wiederaufnahmen von Covid-positiven Bewohner*innen gilt: Bewohner*innen müssen vor dem Einzug ein negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests, dessen Abnahme nicht länger als 48 Stunden zurückliegen darf, oder eines PCR Tests, dessen Abnahme nicht länger als 72 Stunden zurückliegen darf, vorweisen.

 

 

Weitere Maßnahmen im Bereich der Seniorenarbeit:

 

  • Die Tagesbetreuungseinrichtungen in Gallneukirchen und Wels sind geöffnet.  Für Tagesgäste und Mitarbeiter*innen in den Tagesbetreuungsreinrichtungen gilt die FFP2-Masken-Pflicht. Außerdem muss ein Abstand von 2 Metern zueinander eingehalten werden. Durch geeignete Maßnahmen ist sicherzustellen, dass pro Tagesbetreuungsgast 20 m² zur Verfügung stehen. Ein Betrieb ist nur in jenen Einrichtungen möglich, in denen es aktuell keine COVID-19-positiv getesteten Tagesbetreuungsgäste bzw. Mitarbeiter*innen gibt. Tagesgästen werden Antigen-Tests angeboten bzw. diese auf die Inanspruchnahme von kostenlosen Antigen-Testungen in den Teststraßen bzw. Apotheken hingewiesen.
  • Die Leistungen Diakonie.mobil und Angehörigenentlastungsdienst sind in Betrieb. Mitarbeiter*innen führen eine Symptomkontrolle inkl. Fiebermessen beim Beginn des Einsatzes bei den Kund*innen durch, sofern Kund*innen Beschwerden äußern oder diese ersichtlich sind.
  • Bei Wohnungen mit Betreuungsangebot gilt der Aufruf der Bundesregierung, die sozialen Kontakte zu minimieren. Die Betreuungsfachkraft bleibt weiterhin Ansprechperson und koordiniert Unterstützung unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Gruppenaktivitäten sind unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen möglich, Gemeinschaftsäume sind geöffnet.

Besuche in Wohneinrichtungen von Menschen im Alter

Fragebogen_Häuser-für-Senioren_BsucherInnen_externe_DienstleisterInnen_Testergebnis_48bzw72h_maerz_2021.pdf
109.94 KB
Liste Besucher*innen 11/2020
28.57 KB

Bildungseinrichtungen

Schulen

 

Nach den Semesterferien startet der Schulbetrieb. Voraussetzung für die Teilnahme am Schulbesuch ist die Teilnahme an den „Eintritts“-Selbsttests. Das gilt für alle Schularten. Nähere Informationen über den Ablauf erhalten Sie am jeweiligen Schulstandort:

  • Martin-Boos-Volksschule
  • Hort Martin Boos
  • Mosaik.Schule
  • Schulen für Sozialbetreuungsberufe (in Gallneukirchen, Mauerkirchen, Ried im Innkreis, und Wels)

 

 

Kinderbetreuungseinrichtungen

 

  • Kindergarten Mühle
  • Kindergarten Linzerberg
  • Kindergarten Gosau
  • TGW Zwergennest
  • RECA minis betr. Kinderbildungs- und - betreuungseinrichtung Kellner & Kunz AG
  • FABIs Kindernest, betriebliche Kinderbetreuung der Firma Fabasoft

Betriebe

Aufgrund der aktuellen COVID-19-Notmaßnahmenverordnung kommt es in manchen unserer Betriebe zu Einschränkungen. Wir bitten Sie um die Einhaltung der entsprechenden Sicherheitsbestimmungen (2 Meter Abstand halten, Tragen einer FFP2-Maske, Händehygiene,...). Für Detailinfos und Öffnungszeiten klicken Sie bitte auf den jeweiligen Betrieb.

 

Seit Montag, 8. Februar 2021, gelten folgende Regelungen:

 

  • Bistro Mauthausen: für Gäste bis auf weiteres geschlossen
  • Bücherinsel:  geöffnet: Mo-Do 8.30 - 12 Uhr & 14 - 18 Uhr, Fr 8.30 - 18 Uhr, Sa 8.30 - 12 Uhr; Um den Abstand zu gewährleisten dürfen sich max. 6 Kund*innen gleichzeitig im Geschäft aufhalten. 
  • Garten und Landschaft: in Betrieb
  • Gärtnerei & Bioladen Friedenshort:  geöffnet: Mo-Fr 8 - 12 Uhr & 13.30 - 18 Uhr, Sa 8 - 13 Uhr;  Um den Abstand zu gewährleisten dürfen sich max. 10 Kund*innen gleichzeitig im Geschäft aufhalten. Weiterhin aufrecht bleibt der Bestell- und Lieferservice für das gesamte Warensortiment und Schnittblumen. Nähere Infos & Kontakt für Bestellungen finden Sie hier. 
  • Hotel Waldheimat: in Betrieb für Geschäftsreisende, im Moment keine Buchungen für Touristen möglich
  • Kowalski Gallneukirchen:  kein Café-/Bistrobetrieb für Gäste, für die Mittagsmenüs wird ein Take-away Service angeboten, Menüplan und Kontakt unter www.cafe-kowalski.at
  • Kowalski Südbahnhofmarkt:  kein Café-/Bistrobetrieb für Gäste, für das Mittagsmenü wird ein Take-away Service angeboten, Menüplan und Kontakt unter www.cafe-kowalski.at
  • Kulinarium Engerwitzdorf (Großküche): in Betrieb
  • Postpartnerstelle Hagenberg:  geöffnet: Mo-Fr 8 - 12 Uhr & 14 - 17 Uhr; Um den Abstand zu gewährleisten dürfen sich max. 2 Kund*innen gleichzeitig im Shop aufhalten.
  • Revital Shop Gallneukirchen: geöffnet: Mo-Fr 9 - 12 Uhr & 13 - 17 Uhr; Um den Abstand zu gewährleisten dürfen sich max. 15 Kund*innen gleichzeitig im Shop aufhalten.
  • Revital Shop Bad Hall: geöffnet: Mo-Fr 8.30 - 12 Uhr & 13 - 17 Uhr; Um den Abstand zu gewährleisten dürfen sich max. 10 Kund*innen gleichzeitig im Shop aufhalten.

Therapieeinrichtungen

Das Therapiezentrum ist geöffnet. Im Therapie-Bereich tragen Kund*innen (ausgenommen Kinder unter 6 Jahren) und Mitarbeiter*innen FFP2-Masken, Mitarbeiter*innen werden getestet. Aufgrund der derzeitig vorliegenden Maßnahmenempfehlung ist für Kund*innen keine Testung vorgeschrieben. Klient*innen dürfen ausschließlich völlig gesund zur Therapie kommen. Personen, die einer Risikogruppe angehören, stimmen den Besuch vorab ärztlich ab. Klient*innen kommen bitte nur auf direktem Weg in die Einrichtung. Bitte pünktlich und zeitnah zum Termin erscheinen, um Kontakte zu anderen möglichst zu vermeiden.

FRISBI Zentrum für Freizeit - Sport - Bildung

Aktivitäten in Räumen (indoor) sind vorläufig ausgesetzt. 

Bei genaueren Fragen wenden Sie sich bitten an ihre/n regionale/n Koordinator/in.

LIFEtool

LIFEtool Linz: Für Beratungsanfragen und Fragen rund um technische Hilfsmittel erreichen Sie uns bis auf Weiteres von Montag bis Freitag, von 9 bis 12 Uhr unter: +43 732 99 70 56. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter office@lifetool.at erreichbar. Alle Informationen rund um Online-Beratungenhttps://www.lifetool.at/aktuelles/news/news-detailansicht/online-beratungen/

 

LIFEtool Graz:  Es ist uns wichtig, die besonders gefährdeten Menschen zu schützen. Daher führen wir bis auf weiteres keine persönlichen Beratungen durch und nehmen auch von Fortbildungsveranstaltungen Abstand. Sie erreichen LIFEtool Beraterin Barbara Leitner telefonisch unter: +43 664 8582 741 sowie per E-Mail: barbara.leitner@lifetool.at
Gerne bietet sie Online-Termine an - ausgenommen sind Erstberatungen, die nur im Rahmen von persönlichen Beratungen möglich sind.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und hoffen schon bald wieder wie gewohnt für Sie da sein zu können.

 

LIFEtool Wien: Unter Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen dürfen wir wieder eingeschränkt persönliche Beratungen in der LIFEtool Beratungsstelle Wien anbieten. Infoveranstaltungen in den Beratungsräumen bzw. vor Ort in Einrichtungen dürfen leider bis auf weiteres noch nicht stattfinden. Terminvereinbarung: Sie erreichen Sie uns von Montag bis Freitag, von 10 bis 16 Uhr telefonisch unter +43 1 971 75 04. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter wien@lifetool.at erreichbar.

Vielen Dank für Ihr Verständnis! Bleiben Sie gesund!

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