Informationen zu Maßnahmen im Diakoniewerk OÖ rund um COVID-19

Stand: 10. Juni 2021

Aufgrund der Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus ist das Diakoniewerk bemüht, die Beschlüsse und Anordnungen der Behörden schnellstmöglich umzusetzen.

 

Mit diesem Überblick informieren wir Sie über den Status in den Einrichtungen in Oberösterreich. Nachdem sich die Lage jederzeit verändern kann und wird, aktualisieren wir die Angaben laufend.

 

Besucher*innen bzw. Gäste müssen einen "Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr" bringen, um Einrichtungen betreten zu dürfen. Für den Nachweis bestehen folgende Möglichkeiten:

 

Getestet

  • ein Nachweis über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf;
    Informationen zu Antigen-Tests, u.a. auch zu Selbsttests zuhause mittels QR-Code unter https://www.land-oberoesterreich.gv.at/246667.htm
  • ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf,
  • ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.

 

Geimpft

ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte

  • Erstimpfung ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung, wobei diese nicht länger als 90 Tage zurückliegen darf, oder
  • Zweitimpfung, wobei die Erstimpfung nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf, oder
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf, oder
  • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf.

 

Genesen

  • eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die molekularbiologisch bestätigt wurde, oder
  • ein Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten 180 Tagen vor der vorgesehenen Testung nachweislich an Covid-19 erkrankte Person ausgestellt wurde, oder
  • ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage sein darf.

Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Besuche in den Wohneinrichtungen des Diakoniewerks sind unter besonderen Auflagen möglich. Damit wir den Bewohner*innen weiterhin den größtmöglichen Schutz bieten, ersuchen wir Sie um Berücksichtigung folgender Maßnahmen:

 

Wohneinrichtungen: 

 

  • Pro Bewohner*in sind drei Besucher*innen pro Tag möglich. 
  • Zur Begleitung von unterstützungsbedürftigen Bewohner*innen ist der Besuch von zusätzlich weiteren zwei Personen möglich, wenn diese regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten. Die Dauer des Besuchs ist mit der Leitung zu vereinbaren. 
  • Ausgenommen von den Beschränkungen sind Besucher*innen im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung und Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen. Die Dauer des Besuchs ist mit der Leitung zu vereinbaren. 
  • Besucher*innen müssen einen "Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr" vorweisen - siehe oben.
  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr und Kinder, die eine Primarschule besuchen.
  • Besucher*innen tragen verpflichtend während des gesamten Aufenthaltes in geschlossenen Räumen durchgehend eine selbst-mitgebrachte FFP2-Maske.
  • Bei allen Besuchen müssen die Abstandsregelungen von mindestens 1 Meter eingehalten werden. Zum Schutz des*der Bewohner*in ist kein direkter körperlicher Kontakt möglich.
  • Besuche sind zu Besuchszeiten möglich, eine telefonische Voranmeldung ist nicht unbedingt notwendig. Voraussetzung für einen Besuch ist jedenfalls, dass sich Besucher*innen im Eingangsbereich der Wohneinrichtung vor den Besuchen anmelden und den Gesundheitscheck in Form einer Befragung durchführen.
  • Besuche sind nur ohne Vorliegen von Symptomen möglich.
  • Besucht werden können nur Bewohner*innen, die sich nicht in Quarantäne befinden.
  • Besuche sollen in den Zimmern der Bewohner*innen oder anderen von der Leitung definierten Bereichen (z.B.: Garten, Besucher*innenzimmer o.Ä.) stattfinden. Bitte achten Sie auf regelmäßiges Lüften!
  • Besucher*innen dürfen sich nicht in den allgemeinen Wohn- und Essbereichen (Wohnzimmer,…) aufhalten.
  • Personen, die Verdachtssymptome von COVID-19, insbesondere Fieber ab 37,4 °C, trockenen Husten (mit oder ohne Kurzatmigkeit), Durchfall, plötzlichen Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns in den letzten 10 Tagen vor dem Besuchs hatten, ist das Betreten der Einrichtung untersagt.

 

  • Bewohner*innen tragen in Allgemeinbereichen der Einrichtung (Vorhäusern, Stiegenhäusern, Andachtsräumen) in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske. In diesen Bereichen gilt des Weiteren die Einhaltung des Mindestabstands von einem Meter.
  • Bewohner*innen, die innerhalb der Einrichtung eine körpernahe Dienstleistung in Anspruch nehmen, tragen während der Erbringung der Dienstleistung eine FFP2-Maske.

 

  • Wohnen und Kurzzeitwohnen: Neuaufnahmen und Wiederaufnahmen sind wieder für alle Personen möglich unter Vorlage eines "Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr." 
     Der Gesundheitszustand der Bewohner*innen wird regelmäßig auf Krankheitssymptome beobachtet. Besonderheiten und Symptome werden dokumentiert.

 

  • Bei begleiteten Menschen im selbstbestimmten Wohnen gilt der Aufruf der Bundesregierung, unbedingt Abstand zu halten. Die Ansprechpersonen bleiben gleich und koordinieren weiterhin Unterstützung (unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen). 

 

  • Nach Wochenendbesuchen / Urlauben von Bewohner*innen (z.B. Aufenthalt mit Übernachtung bei Eltern): Die bisherigen Regelungen, die beim Verlassen der Wohneinrichtung, für Wochenendbesuche oder Wohnbereichsübergreifende Besuche gegolten haben (zB Ausgangsregelungen, Dokumentation, Befragung, Begleitung), sind nicht mehr gültig. Hier gelten die üblichen Sicherheitsmaßnahmen. Mitarbeiter*innen informieren bitte weiterhin Bewohner*innen, Angehörige, Erwachsenenvertreter*innen und andere relevante Systempartner*innen über aktuelle Covid- Verordnungen, Auftreten von Infektionsgeschehen innerhalb der Einrichtung und Maßnahmen in den Einrichtungen. Nach Wochenendbesuchen/Urlauben werden nach einer Risikoabwägung bei den Bewohner*innen Tests durchgeführt und dokumentiert (durchschnittliche Inkubationszeit berücksichtigen u.U. mehrere Tests in zeitlichen Abständen).

 

Fähigkeitsorientierte Aktivität (Werkstätten und Integrative Beschäftigung): 

 

  • Die Leistungen der Fähigkeitsorientierten Aktivität  und der Integrativen Beschäftigung sind für alle Kund*innen (auch jenen aus Wohneinrichtungen) wieder möglich. Folgende Schutzmaßnahmen sind jedoch einzuhalten:
  • Für alle Personen in der Arbeit (Klient*innen und Mitarbeiter*innen) gilt ein Mindestabstand von 1 Meter. Da der Mindestabstand in der Begleitung aufgrund der nötigen Unterstützungsleistungen häufig nicht eingehalten werden kann, sehen wir das Tragen der FFP2-Maske sowohl durch Mitarbeiter*innen als auch durch begleitete Mitarbeiter*innen als wesentliche Sicherheitsmaßnahme. Andernfalls wird ein alternatives Betreuungs-Setting gestaltet. Weitere Informationen zur FFP2-Masken-Pflicht und zu gesetzlich geregelten Ausnahmen finden Sie im Präventionskonzept Behindertenarbeit Oberösterreich.

 

  • Wir empfehlen den Klient*innen eine Testung (je nach persönlichen Risikofaktoren z.B. nicht geimpfte Personen zweimal wöchentlich). Externe Klient*innen nutzen vorrangig das Angebot öffentlicher Teststraßen. Interne Klient*innen wird der Test in den Wohnbereichen angeboten.

 

  • Beim Mittagessen und in den Pausen wird darauf geachtet, dass die Gruppen nicht durchmischt werden.
  • Klient*innen können während des Tages die Arbeitsgruppe wechseln, wenn dies der üblichen Arbeitsstruktur entspricht (z.B. vormittags und nachmittags in unterschiedlichen Gruppen).
  • Bei räumlichen Engpässen in der Werkstätte wird weiterhin ein Tagesstruktur-Angebot für interne Klient*innen in der Wohnung angeboten. Bei Einhaltung der unten angeführten Schutzmaßnahmen ist innerhalb der gegebenen räumlichen Möglichkeiten aktuell kein Vollbetrieb für interne Klient*innen möglich.

 

  • Begleitete Mitarbeiter*innen/Tagesgäste kommen ausschließlich gesund in die Einrichtung. Eine Teilnahme an der Fähigkeitsorientierten Aktivität ist nur dann möglich, wenn keine Symptome einer Infektionskrankheit vorliegen.
  • Treten bei begleiteten Mitarbeiter*innen während des Tages Symptome auf, so wird die Arbeit vorzeitig beendet und die Heimfahrt organisiert (ggf. FFP2 Maske vorsehen).

 

  • Im Bereich „Integrative Beschäftigung“ gelten für begleitete Mitarbeiter*innen die Schutzmaßnahmen des jeweiligen Unternehmens. Für Mitarbeiter*innen gelten dieselben Vorgaben wie für Werkstätten-Mitarbeiter*innen (3G, Abstand, Maske). Wenn die Art der Tätigkeit die Einhaltung des 1-Meter-Abstandes erlaubt und FFP2-Maske getragen werden, können interne und externe Klient*innen gemischt teilnehmen. Wenn begleitete Mitarbeiter*innen sowohl in der Fähigkeitsorientierten Aktivität als auch in der Integrativen Beschäftigung beschäftigt sind, muss diese Regelung gesondert betrachtet werden, damit es nicht zu zusätzlichen Vermischungen kommt. 

 

  • Werkstätten-Shops können wieder öffnen unter folgenden Bedingungen:
    ➢ Der Abstand von einem Metern zwischen Personen, die nicht im selben Haushalt leben, muss eingehalten werden, außerdem müssen Kund*innen eine FFP2-Maske tragen.
    ➢ Es dürfen sich maximal so viele Kund*innen gleichzeitig im Kund*innenbereich aufhalten, dass pro Kunde/Kundin 10 m² zur Verfügung stehen.
    ➢ Shops, die kleiner als 10 m² sind, dürfen nur von einer Person zuzüglich der im selben Haushalt lebenden Personen betreten werden.
    ➢ Je nach Lage der Shops in der Einrichtung wird mit der Regionalleitung geklärt, ob eine Öffnung ohne erhöhtes Risiko für die begleiteten Mitarbeiter*innen möglich ist.

 

  • Mobile Betreuung und Hilfe: Unter Einhaltung der gültigen Schutzmaßnahmen ist die Leistung „Mobile Betreuung und Hilfe“ wieder uneingeschränkt möglich. Mitarbeiter*innen tragen einen Mund-Nasen-Schutz und bei Kontakt mit Kund*innen mit geringerem Abstand als einem Meter eine FFP2-Maske. Für Mitarbeiter*innen gilt die 3G-Regel. Kund*innen und deren Angehörige werden ersucht, ebenfalls FFP2-Masken zu tragen, um damit das Infektionsrisiko zu minimieren.

 

  • Psychologische Beratung und Peerberatung sind unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen persönlich möglich.

 

  • Im Therapie-Bereich tragen Kund*innen (ausgenommen Kinder unter 6 Jahren) und Mitarbeiter*innen einen Mund-Nasen-Schutz und bei Kontakt mit Bewohner*innen / Klient*innen mit geringerem Abstand als einem Meter eine FFP2-Maske. Für Mitarbeiter*innen gilt die 3G-Regel. Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske bzw. MNS gilt nun zusätzlich nicht, wenn dies aus therapeutisch-pädagogischen Gründen notwendig ist. Aufgrund der derzeitig vorliegenden Maßnahmenempfehlung ist für Kund*innen keine Testung vorgeschrieben. Klient*innen dürfen ausschließlich völlig gesund zur Therapie kommen. Personen, die einer Risikogruppe angehören, stimmen den Besuch vorab ärztlich ab. Klient*innen kommen bitte nur auf direktem Weg in die Einrichtung. Bitte pünktlich und zeitnah zum Termin erscheinen, um Kontakte zu anderen möglichst zu vermeiden.

 

 

Besuche in Wohneinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung

Fragebogen_BesucherInnen_DienstleisterInnen_Juni_2021.pdf
621.69 KB
Liste Besucher*innen 11/2020
28.57 KB

Einrichtungen für Menschen im Alter

Besuche in den Häusern für Senioren des Diakoniewerks sind unter besonderen Auflagen möglich. Damit wir den Bewohner*innen weiterhin den größtmöglichen Schutz bieten, ersuchen wir Sie um Berücksichtigung folgender Maßnahmen:

 

  • Pro Bewohner*in sind drei Besucher*innen pro Tag möglich. 
  • Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, zur Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen sind nach Rücksprache mit der Leitung möglich, es gelten für jene Besuchsgruppen die selben Vorgaben hinsichtlich Testung und FFP2-Maskenpflicht wie für Mitarbeiter*innen. 
  • Besucher*innen müssen einen "Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr" vorweisen - siehe oben.
  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr und Kinder, die eine Primarschule besuchen.
  • Besuche sind nur dann möglich, wenn der*die Besucher*in eine selbst mitgebrachte FFP2-Maske (ohne Atemventil) in geschlossenen Räumen während des gesamten Besuchs durchgehend trägt (Mund-Nasen-Schutz und Gesichtsvisiere bieten keinen ausreichenden Schutz). 
  • Bei allen Besuchen müssen die Abstandsregelungen von mindestens 1 Meter eingehalten werden. Zum Schutz des*der Bewohner*in ist kein direkter körperlicher Kontakt möglich.
  • Besucht werden können nur Bewohner*innen, die sich nicht in Quarantäne befinden.
  • Besuche sind zu Besuchszeiten möglich, eine telefonische Voranmeldung ist nicht unbedingt notwendig. Voraussetzung für einen Besuch ist jedenfalls, dass sich Besucher*innen im Eingangsbereich der Wohneinrichtung vor den Besuchen anmelden und den Gesundheitscheck in Form einer Befragung durchführen.
  • Besuche dürfen nur in definierten Besuchszonen oder in den Bewohner*innenzimmern stattfinden, Besucher*innen dürfen sich nicht in den allgemeinen Wohn- und Essbereichen aufhalten.

 

  • Den Bewohner*innen werden alle drei Tage Testungen angeboten. Das Anbieten einer einmaligen Testung pro Woche ist ausreichend, wenn der*die Bewohner*in innerhalb einer Woche das Alten- und Pflegeheim nicht verlassen hat.

 

  • Bei Neuaufnahmen bzw. Wiederaufnahmen von Covid-positiven Bewohner*innen muss ein "Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr" vorgelegt werden. 
  • Wohnen und Kurzzeitwohnen: Neuaufnahmen und Wiederaufnahmen sind wieder für alle Personen möglich unter Vorlage eines "Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr." 

 

 

Weitere Maßnahmen im Bereich der Seniorenarbeit:

 

  • Die Tagesbetreuungseinrichtungen in Gallneukirchen und Wels sind geöffnet.  Tagesgäste tragen wennmöglich in geschlossenen Räume eine FFP2-Maske. Kann dies nicht eingehalten werden, werden geeignete andere Schutzmaßnahmen getroffen. Außerdem muss ein Abstand von 1 Meter zueinander eingehalten werden. Ein Betrieb ist nur in jenen Einrichtungen möglich, in denen es aktuell keine COVID-19-positiv getesteten Tagesbetreuungsgäste bzw. Mitarbeiter*innen gibt.
    Mitarbeiter*innen bieten insbesondere nicht-geimpften oder -genesenen Tagesgästen mind. 2 mal pro Woche einen Antigen-Schnelltest an. 

 

  • Die Leistungen Diakonie.mobil und Angehörigenentlastungsdienst sind in Betrieb. Mitarbeiter*innen führen eine Symptomkontrolle inkl. Fiebermessen beim Beginn des Einsatzes bei den Kund*innen durch, sofern Kund*innen Beschwerden äußern oder diese ersichtlich sind.

 

  • Wohnungen mit Betreuungsangebot:  Im Bereich Wohnen mit Betreuung werden die allgemein gültigen Vorgaben und Empfehlungen für alle Bürger*innen beachtet.

    Aktivitäten / Veranstaltungen (z.B. Mieter*innentreffen) sind auf ihre Notwendigkeit zu reflektieren und können nur unter Einhaltung der Vorgaben für Zusammenkünfte der jeweils geltenden Verordnung stattfinden:

 

➢ Indoor: Maximal 8 Personen; keine Abstands- und Maskenpflicht

➢ Outdoor: Maximal 16 Personen; keine Maskenpflicht; Abstandspflicht bei mehr als 8 Personen.

➢ Veranstaltungen outdoor ab 17 Personen: 3G-Regel, verpflichtende Kontaktdatenerhebung, Abstandspflicht ab 9 Personen, Verabreichung von Speisen und Getränken nach den Vorgaben der Gastronomie (1m-Abstand zwischen Verabreichungsplätzen, Konsumation nur im Sitzen).

➢ Zusätzlich bei Veranstaltungen von 17 - 50 Personen: Anzeigepflicht bei der Bezirksverwaltungsbehörde.

 

Die Kund*innen im Wohnen mit Betreuung sind darüber informiert, dass sie private Besuche derzeit nur in ihrer Wohnung empfangen können.

 

Besuche in Wohneinrichtungen von Menschen im Alter

Fragebogen_BesucherInnen_DienstleisterInnen_Juni_2021.pdf
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Liste Besucher*innen 11/2020
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Bildungseinrichtungen

Schulen

 

Nach den Semesterferien startet der Schulbetrieb. Voraussetzung für die Teilnahme am Schulbesuch ist die Teilnahme an den „Eintritts“-Selbsttests. Das gilt für alle Schularten. Nähere Informationen über den Ablauf erhalten Sie am jeweiligen Schulstandort:

  • Martin-Boos-Volksschule
  • Hort Martin Boos
  • Mosaik.Schule
  • Schulen für Sozialbetreuungsberufe (in Gallneukirchen, Mauerkirchen, Ried im Innkreis, und Wels)

 

 

Kinderbetreuungseinrichtungen

 

  • Kindergarten Mühle
  • Kindergarten Linzerberg
  • Kindergarten Gosau
  • TGW Zwergennest
  • RECA minis betr. Kinderbildungs- und - betreuungseinrichtung Kellner & Kunz AG
  • FABIs Kindernest, betriebliche Kinderbetreuung der Firma Fabasoft

Betriebe

Mit 19. Mai gilt auch für unsere Betriebe die COVID-19-Öffnungsverordnung, die untenstehende Regelungen und Maßnahmen vorschreibt. Wir bitten Sie um die Einhaltung der entsprechenden Sicherheitsbestimmungen (1 Meter Abstand halten, Tragen einer FFP2-Maske, Händehygiene,...).

 

Für Detailinfos und Öffnungszeiten klicken Sie bitte auf den jeweiligen Betrieb.

 

 

Hier die wichtigsten Corona-Regelungen für die Gastronomie:
  • FFP2-Maske bis man am Tisch sitzt
  • FFP2-Maske für Mitarbeiter*innen (Mund-Nasen-Schutz, wenn nachweislich getestet, geimpft oder genesen)
  • Zutrittstests (Details siehe unten), der Nachweis muss vom Gast bereitgehalten werden
  • Registrierungspflicht bei Aufenthalt länger als 15 Minuten (Daten müssen vier Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet werden)
  • Eine Gästegruppe darf indoor max. 8 Erwachsene (+ ihre minderjährigen Kinder) und outdoor max. 16 Personen (+ ihre minderjährigen Kinder) umfassen.
  • Zwischen den Personen fremder Tische muss ein Mindestabstand von 1 Metern eingehalten werden.
  • In geschlossenen Räumen darf die Konsumation nur im Sitzen erfolgen.
  • Konsumation an der Ausgabestelle (Bar) ist nicht erlaubt.
 
Zutrittstest/Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr:
  • Negativer PCR-Test (Gültigkeit: 72 Stunden)
  • Negativer Antigentest aus Teststraße, Apotheke, etc. (Gültigkeit: 48 Stunden)
  • Antigentest zur Eigenanwendung (digital), der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird (Gültigkeit: 24 Stunden): selbsttest.ooe.gv.at
  • Auch Selbsttests vor Ort ermöglichen einen Zutritt. Dieser Test gilt allerdings nur für diesen einen Besuch in unserem Lokal.
  • Kinder unter 10 Jahren brauchen keinen Nachweis oder Eintrittstest.
  • Für Kinder ab 10 Jahren gilt auch der Schultest als Eintrittstest.
  • Keine Zutrittstests für Take Away oder Lieferanten
  • Impfung kann mittels Impfpass, Impfkarte oder Ausdruck nachgewiesen werden (Zutritt gültig 22 Tage nach der Erstimpfung, diese darf nicht länger als 90 Tage zurückliegen, Zweitimpfung darf nicht länger als 270 Tage zurückliegen)
  • Genesung: Absonderungsbescheid, Antikörpertest, ärztliche Bescheinigung

 

Therapieeinrichtungen

  • Das Therapiezentrum ist geöffnet
  • Klient*innen kommen ausschließlich völlig gesund zur Therapie. Personen, die einer Risikogruppe angehören, stimmen den Besuch vorab ärztlich ab.

 

  • Klient*innen werden vorab darüber informiert, dass

➢ sie nur auf direktem Weg in die Einrichtung kommen sollen,

➢ sie (in geschlossenen Räumen) eine FFP2-Maske tragen müssen,
➢ sie pünktlich und zeitnah zum Termin erscheinen sollen, um Kontakte zu anderen möglichst zu vermeiden.

 

  • Begleitpersonen tragen ebenfalls in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske.
  • Zwischen Personen, die nicht im selben Haushalt leben, wird ein Mindestabstand von einem Meter eingehalten.

 

  • Personendaten zu Kontaktpersonen innerhalb der Therapieeinrichtung werden datenschutzkonform dokumentiert, aufbewahrt und anschließend vernichtet.
  • Bei Gruppenangeboten achtet der*die Therapeut*in auf möglichst wenig Durchmischung der Klient*innen.

 

  • Im Therapie-Bereich tragen Mitarbeiter*innen einen Mund-Nasen-Schutz und bei Kontakt mit Bewohner*innen / Klient*innen mit geringerem Abstand als einem Meter eine FFP2-Maske. Für Mitarbeiter*innen gilt die 3G-Regel. Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske bzw. MNS gilt nun zusätzlich nicht, wenn dies aus therapeutisch-pädagogischen Gründen notwendig ist. 

 

FRISBI Zentrum für Freizeit - Sport - Bildung

  • FRISBI & Sportangebote:

 

Aktivitäten im Bereich Freizeit  sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:

Für den/die Trainer*in / Kursleiter*in gelten die in Kapitel 2.2. des Präventionskonzepts beschriebenen Vorgaben bzgl. 3G, Maske und Abstand.

Indoor: Maximal 8 Personen (inkl. Trainer*in / Kursleiter*in). Für die Teilnehmer**innen besteht keine Abstands- und Maskenpflicht.

Outdoor: Maximal 16 Personen (inkl. Trainer*in / Kursleiter*in). Für Teilnehmer*innen besteht keine Maskenpflicht. Besteht die Gruppe aus mehr als 8 Personen, besteht für Teilnehmer*innen die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstands von einem Meter.

 

Es gelten die in Kapitel 2.3. des Präventionskonzepts angeführten Ausnahmen bzgl. der Pflicht zum Mindestabstand, insbesondere:
✓ Wenn dies ggf. sportarttypisch nicht möglich ist und bei Unterstützungs-, Sicherungs- und Hilfeleistungen.)
➢ Bei Angeboten, die in nicht-öffentlichen Sportstätten stattfinden, gelten die dortigen Vorgaben (insbes. 3G-Regel).

 

Aktivitäten im Bereich Sport: Sportangebote im Diakoniewerk werden nach den Vorgaben der jeweils aktuell gültigen Verordnung bzw. nach den Richtlinien der Bundes-Sportorganisation durchgeführt.

 

Aktivitäten im Bereich Aus- und Fortbildung sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Für alle Personen gilt die 3G-Regel ("Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr").
  • Für alle Personen gilt die 1m-Abstand-Regel, bzw. muss zwischen Sitzplätzen je ein Platz frei bleiben.
  • Für alle Personen gilt in geschlossenen Räumen FFP2-Masken-Pflicht.

LIFEtool

Persönliche Beratungen sind wieder möglich! Bitte bringen Sie Ihren Nachweis gemäß 3-G-Regelung und eine FFP2-Maske zur Beratung mit.

Erfahren Sie hier mehr zu den Regelungen pro Standort.

 

LIFEtool Linz: Persönliche Beratungen sind wieder möglich. Für Beratungsanfragen und Fragen rund um technische Hilfsmittel erreichen Sie uns von Montag bis Freitag, von 9 bis 12 Uhr unter: +43 732 99 70 56. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter office@lifetool.at erreichbar. Alle Informationen rund um Online-Beratungenhttps://www.lifetool.at/aktuelles/news/news-detailansicht/online-beratungen/ und angebotene Workshops/Webinare: Workshops - LIFEtool.

 

LIFEtool Graz:  Persönliche Beratungen und Prozessbegleitungen sind unter Einhaltung der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen wieder möglich. Selbstverständlich bieten wir auch weiterhin die Möglichkeit von Online- oder Telefonberatungen und geben unser Wissen in Webinaren gerne an Sie weiter.

Terminvereinbarung:

LIFEtool Beraterin Carina Bloder unter: +43 664 8824 1754 oder carina.bloder@lifetool.at

LIFEtool Beraterin Barbara Leitner unter: +43 664 8582 741 oder barbara.leitner@lifetool.at

 

LIFEtool Wien: Unter Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen dürfen wir wieder persönliche Beratungen sowie Informationsveranstaltungen mit kleinen Gruppen in der LIFEtool Beratungsstelle Wien anbieten. Natürlich sind Online- und Telefonberatungen auch weiterhin möglich. Terminvereinbarung: Sie erreichen Sie uns von Montag bis Freitag, von 10 bis 16 Uhr telefonisch unter +43 1 971 75 04. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter wien@lifetool.at erreichbar.

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