Ich bin HoffnungsträgerIn.

Mit der Kampagne "Hoffnung braucht ein JA" gibt die Diakonie Hoffnungsträgerinnen und Hoffnungsträgern ein Gesicht. Menschen, die es nicht immer leicht haben, erzählen ihre ganz persönliche Geschichte. Oder aber auch Menschen, die dabei helfen, Lebensqualität, sozialen Zusammenhalt und Solidarität zu fördern und weiterzuentwickeln. Suchen und finden, geben und nehmen, zutrauen und ermöglichen. Das alles macht Hoffnung.

Unsere Hoffnungsträgerinnen und Hoffnungsträger

forKIDS Therapiezentrum: Therapie ab der Geburt

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Bei körperlichen Fehlstellungen kann Physiotherapie viel bewirken. So auch bei der einjährigen Lilly-Marie, die seit ihrer Geburt auf diese Therapie angewiesen ist. Sie wird im forKIDS Therapiezentrum von PhysiotherapeutInnen und LogopädInnen unterstützt.

Erfahren Sie mehr über Lilly-Marie!

Hoffnungsträger Lilly Marie

Ich bin froh, dass ich selbständig lebe

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Irene Friedel wohnt selbständig in einer kleinen Wohnung in der „Lebendigen Nachbarschaft“ der Diakonie in Engerwitzdorf. Selbständig zu leben macht sie froh, und für die kleinen Schwierigkeiten im Alltag bekommt sie die Unterstützung, die sie braucht.

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Hoffnung braucht ein Ja

Johann: "Immer in den Süden"

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Herr Panholzer ist 95 Jahre alt und lebt seit einiger Zeit mit seiner Frau im Haus für Senioren des Diakoniewerks in Linz. Das Ehepaar ist seit über siebzig Jahren verheiratet und hat, vor allem seit der Pensionierung, viele Reisen gemeinsam unternommen. 

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Johann Hoffnung brauchte ein Ja

"Da taugt es mir"!

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Karl Aigner ist im Hotel Waldheimat seit September für das Geschirr zuständig und aus der Belegschaft in der Zwischenzeit nicht mehr wegzudenken. Sein Wunsch in die Gastronomie zu wechseln ist in Erfüllung gegangen. 

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Hoffnungsträger Aigner

Im Büroalltag mithelfen

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Die eigenen Fähigkeiten einbringen können, das schätzt Emilia R. an ihrer Mitarbeit im Bewohnerservice Aigen & Parsch.

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Hoffnungsträgerin Emilia

Kinder als HoffnungsträgerInnen

Der Adventkranz ist vor 180 Jahren im so genannten "Rauhen Haus" entstanden. Der evangelische Theologe und Pädagoge Johann Hinrich Wichern sah damals die Not der Arbeiterfamilien in den Vorstädten Hamburgs. Besonders das Schicksal der verwahrlosten Kinder ließ ihn nicht mehr los. Bis heute sind inklusive Angebote für sozial benachteiligte Kinder, Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder mit Behinderungen ihr Anliegen geblieben. An Therapiestandorten werden sie begleitet ihre Entwicklungsschritte zu gehen; in den Tagesbetreuungen, um einen Weg aus der Armut zu finden oder in integrativen Kindergärten und Schulen dabei unterstützt, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln. Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen sind so für uns zu Hoffnungsträger und Hoffnungsträgerinnen geworden.

 

Leise rieselt der Schnee

So wie Markus, der nur ganz wenige Wörter sprechen kann. Er ist eines jender Kinder, die im Therapiezentrum Linzerberg des Diakoniewerks erlernen sich trotz Einschränkung mitzuteilen. Gebärden und Symbole helfen ihm, dass er sich besser verständigen kann.

Seine Schwester übt eifrig mit, wenn gemeinsam mit der Therapeutin das Lied" Leise rieselt der Schnee" Gebärden unterstützt gesungen wird.

 

Adventkalender für die Kinder von forKids

Im Rahmen der Ergotherapie wurde in einem Gemeinschaftsprojekt ein Adventkalender für die Kinder des forKids Therapiezentrums in Kitzbühel gebastelt. Jedes Kind hat einen anderen Arbeitsteilschritt ausgeführt. Papier bemalen, leere Klopapierrollen damit umwickeln, mit kleinen Überraschungen befüllen, mit Bändern zubinden – eine Masche machen,  an Schnüren befestigen.

Alle Kinder  können nun einmal ein „Türchen“ öffnen und sich eine Überraschung herausnehmen, was für viele auch eine therapeutische Übung ist: die Masche öffnen, aus dem kleinen Kartonröhrchen eine Kleinigkeit herausziehen, die Masche schließen oder aber auch, dass viele Kleinigkeiten drinnen sind und jeder sich nur ein Stück heraussuchen darf, kann als therapeutische Übung genutzt werden.

Eine gelungenen Variante von Therapie im Advent!

Allround-Talent im Einsatz

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Thomas Bachler ist ein Allround-Talent im Schladminger Bio-Laden Liebstöckel: Waren etikettieren, Anrufe entgegen nehmen und Kundinnen und Kunden beraten gehört zu seinen Aufgaben. Das engagierte Team des Bio-Ladens steht voll hinter ihm: Sein großer Traum, ein Lehre als Einzelhandelskaufmann zu absolvieren, wird immer realistischer!

Thomas Bachler an seinem integrativen Arbeitsplatz im Bio-Laden Liebstöckl

Liebe vergisst man nicht

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Seit 48 Jahren sind Lothar und Martha Krain verheiratet. Martha Krain ist seit 5 Jahren an Demenz erkrankt  - trotzdem steht Lothar Krain seiner Ehefrau liebevoll zur Seite. Dass er für Martha da ist, ist für ihn selbstverständlich. "Sie hat mir vier Kinder geschenkt und so viel für mich getan in all den Jahren, jetzt bin ich dran.“ Am 11.12.2019 erschien dazu ein Bericht in den OÖ Nachrichten.

Krain

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Liebe vergisst man nicht
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Die eigene Erfahrung weitergeben

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Maysaa Hammoud kam vor 4 Jahren nach Salzburg. Nun ist sie selbst als freiwillige Integrationshelferin aktiv und hilft anderen Menschen mit Fluchthintergrund. 

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Maysaa Hammoud, Freiwillige Integrationshelferin in Salzburg

"Es war definitiv die richtige Entscheidung!"

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Bereits früh wusste Barbara Forsthuber, dass sie einmal mit Menschen mit Behinderung arbeiten möchte. Nach einigen beruflichen Stationen in der Gastronomie, entschied sich die junge Salzburgerin schließlich für einen Job in der Pflege und Betreuung. Lesen Sie mehr

Barbara Forsthuber, Mitarbeiterin des Wohnhauses für Menschen mit Behinderung in Salzburg

Integrative Beschäftigung "brennt" für's Miteinander

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Welchen Mehrwert die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung bringen kann, berichtet Christian Schmid, Chef der Brennerei Erber.

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Das Team der Integrativen Beschäftigung bei FIrma Erba

Eine Ausstellung im Wohnquartier Freiraum Gneis

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Für eine junge Salzburgerin ging kürzlich ein lang gehegter Traum in Erfüllung - Sabine gestaltet ihre eigene Ausstellung.

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Hoffnungsträgerin Sabine Thaler

Teaser in neuem Tab

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