Hoffnung braucht ein JA

Hoffnung heißt: Wir überlassen die Zukunft nicht der Verzweiflung. Wir schauen gemeinsam nach vorne. Wir sind füreinander da. Trotz Corona. Hoffnung brauchen wir ganz besonders in der belastenden Pandemie-Situation, die Ängste, Unsicherheit und Isolation mit sich bringt.

Diakonie Winterkampagne 2020
Hoffnungsträger- Kampagne der Diakonie 2020 - Andrea

 

Die Diakonie setzt ihre Winterkampagne auch 2020 fort und rückt Geschichten von Menschen ins Licht der Öffentlichkeit, die für uns alle Hoffnungsträger*innen sind. Auch Menschen aus dem Diakoniewerk sind zu Hoffnungsträger*innen geworden. Zum Beispiel Andrea, die ihre berufliche Träume verwirklicht und nun in einer Brauerei arbeitet.

Hier lernen Sie die weiteren Hoffnungsträger*innen der aktuellen Diakonie-Kampagne kennen. 

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Zwei Hoffnungsträgerinnen - selbstbewusst und mitten im Leben.
Elisabeth - Hoffnungsträgerin 2020.

Elisabeth ist junggeblieben und sehr fidel. Nach mehreren Rücken-Operationen hat sie aber eine Wohnung gebraucht, in der sie barrierefrei leben kann. Die hat sie in einem Wohnquartier gefunden. Begleitet wird sie von einer Wohnbetreuerin des Diakoniewerks, die die erste Adresse und Ansprechperson für die Senior*innen im Haus ist.

 

Andrea Schrempf ist 22 Jahre jung, lebt mit ihrer Familie in Schladming und wird seit 2016 in der „Arbeit und Assistenz Schladming“ begleitet. Ihre Vielseitigkeit setzt sie derzeit in verschiedenen begleiteten Arbeitsgruppen um. Andrea Schrempf möchte mehr erreichen und arbeiten wie alle anderen Menschen auch, in einem regulären Anstellungsverhältnis in der Gastronomie.

Erfahren Sie mehr im Porträt der Diakonie.

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Der Adventkranz als Hoffnungsträger ist stets ein Begleiter
- damals wie heute - und vielleicht in diesem Jahr wichtiger denn je. 

Adventkränze als Zeichen der Hoffnung!

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Auch heuer haben wieder an die hundert Adventkränze das Diakoniewerk verlassen und wurden als Symbol der Hoffnung an regionale Partner des Diakoniewerks übermittelt. Auch wenn es in diesem Jahr neue Wege brauchte - denn eine persönliche Überreichung war aufgrund der derzeit geltenden Bestimmungen zur Eindämmung des Corona-Virus nicht möglich. So erreichten sie dennoch Menschen, die auf ihre individuelle Art und Weise Hoffnung schenken. Die Freude darüber war ungebrochen groß und es hat super geklappt!

Adventkränze der Diakonie an regionale Partner

Jeden Tag im Advent online eine Kerze entzünden!

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Begleiten Sie uns jeden Tag im Advent, entzünden Sie mit uns gemeinsam eine Kerze am Online-Adventkranz und nehmen Sie die Chance wahr, eines unserer attraktiven, handgefertigen Produkte, die Menschen mit Behinderung in den Werkstätten des Diakoniewerks hergestellt haben, zu gewinnen.

 

Hier clicken und mitspielen: 
http://www.adventkranz.diakoniewerk.at

Der Online-Adventkranz der Diakonie - Kerze anzünden und gewinnen!

Vom Wagenrad zum Adventkranz

Jeder kennt ihn: Den Kranz mit vier Kerzen, der uns in der hektischen Adventzeit daran erinnert, kurz einmal innezuhalten. Mit den Wurzeln der Diakonie ist der Adventkranz eng verbunden. Entstanden ist er vor 180 Jahren im sog. Rauhen Haus. Der evangelische Theologe und Pädagoge Johann Hinrich Wichern sah die Not der Arbeiterfamilien in den Vorstädten Hamburgs. Besonders das Schicksal der verwahrlosten Kinder ließ ihn nicht mehr los. So sammelte er Spenden bei wohlhabenden BürgerInnen und gründete eine „Rettungsanstalt“ das sog. Rauhe Haus für jene Kinder, die auf dem besten Weg waren, eine kriminelle Laufbahn einzuschlagen.

Da die Kinder im Advent ständig fragten, wie lange es denn noch bis Weihnachten sei, stellte Wichern ein großes Wagenrad auf und bestückte es mit Kerzen. Jeden Abend entzündete er beim Geschichtenerzählen eine weitere Kerze. Im Laufe der Zeit gab es für Adventsonntage vier dickere Kerzen und das Rad wurde mit Tannenreisig geschmückt. Pfarrgemeinden und Familien übernahmen diesen Brauch, und so hat sich der Adventkranz zu der uns heute bekannten Form entwickelt.

Der Adventkranz ist somit Symbol und Hoffnungsträger geworden für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen.

Das Büchlein zur Geschichte

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Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser und Diakonie-Sozialexperte Martin Schenk erzählen die Geschichte von Hans und dem von Johann Hinrich Wichern erfundenen Adventkranz neu, Künstlerinnen und Künstler der Kunstwerkstatt des Diakoniewerks illustrieren die Erzählung auf eindrückliche Art und Weise. Nette Kleinigkeit zum Verschenken gesucht? Buch zum Online Bestellen.

Wie der Adventkranz erfunden wurde - die Diakonie erzählt die Geschichte des Adventkranzes
Kleinigkeiten zum Verschenken
Kleine Feiern "Adventkranz" Produktshop Diakoniewerk

Und wenn Sie noch auf der Suche nach einer kleinen Aufmerksamkeit sind,

dann kann der Adventkranz unserer Serie "kleine feiern" das Richtige sein.

"kleine feiern" von derart entstehen in Kooperation mit dem Werkstätte e.V. Pfullendorf, wo sie für uns produziert werden.

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