Gunter Zehetner

Gunther Zehetner wurde 1947 geboren und arbeitet seit 1998 im Atelier des Diakoniewerkes.

Zehetner Gunter

Gunter Zehetner

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Gunter Zehetner arbeitete lange Zeit mit Graphitstiften mit denen er Hartschaum-/Styroporplatten „gravierte“. Vorlage für seine zum Teil „visuellen Textinterpretationen“ waren österreichische Zeitungen und Zeitschriften. Herr Zehetner kennt und liest einzelne Wörter und Begriffe, andere scheinbar „unbekannte Wörter“ komponierte er zu langen Textzeilen.

In weiterer Folge  seiner Arbeiten „strukturierte“ und „punktierte“ Gunter Zehetner die Hartschaumplatten. Die äußere Form der Platten wurde kreisförmig (Braille Punkt). Diese überdimensionalen „Braille Punkte“ waren Teil einer Kunst Aktion (eines Kunstprojektes oder eines Kunst am Bau – Projektes )(Mutterhaus Bethanien – Gallneukirchen), bei der Herr Zehetner beteiligt war. Dieser Ausdrucksform, der „Braille Punkte“, bediente sich Gunter Zehetner einige Jahre.

Mit 2018 schloss Herr Zehetner seine Arbeiten mit Hartschaum/Styroporplatten ab und widmet sich seither ganz der Zeichnung die, obwohl in seiner Handschrift klar erkennbar, auch in ihrer Individualität, eine Lust am Experiment erkennen lässt.

Zehetner Gunter

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen

2007                      Kunst am Bau,  Wissensturm Linz

2007                      Beteiligung am Kunstprojekt „Ma(h)l-Zeit“

2008                      Text Installation,  Bergschlößl zur Eröffnung der Diakonie-Akademie

2011                      Engerwitzdorf

2015                      Kunst am Bau Haus Bethanien Gallneukirchen

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