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Aktuelle Nachrichten aus dem Diakoniewerk

30.11.2015

Hoffnung braucht ein Ja! Die neue Kampagne der Diakonie

Brigitte, Hoffnungsträgerin und Kurt, Hoffnungsträger, in der Theatergruppe seit 2000

Mit TV- und Hörfunkspots, Plakaten und Inseraten stellen wir zwischen November 2015 und Februar 2016 Menschen und Projekte vor, die Lebensqualität, sozialen Zusammenhalt und Solidarität fördern und weiterentwickeln. 

Hoffnung braucht ein Ja.
„Die diesjährige Adventkampagne der Diakonie Österreich setzt die Kampagne Hoffnungsträgerin/Hoffnungsträger fort und ladet zu einem Ja ein, das Menschen in sozialen Notlagen Hoffnung zu schenken vermag. Hoffnung braucht ein Ja, wie es gegenwärtig viele engagierte Freiwillige zum Ausdruck bringen, wenn sie Menschen auf der Flucht willkommen heißen und tatkräftig unterstützen. Hoffnung braucht ein Ja, das eine Gesellschaft ermöglicht, in der alle die Chance haben dazu zu gehören“, erklärt Rektorin Mag. Christa Schrauf.

Österreich attraktiver machen. Für alle, die hier leben.
Die Diakonie macht sich dafür stark, dass in Angebote investiert wird, die Menschen helfen, egal ob mit Behinderung, Migrationshintergrund, Lernschwierigkeiten oder aus zerrütteten Familien. Denn jeder Euro, der in investiert wird, zahlt sich mehrfach aus. Damit stellt sich die Diakonie gegen jene Maßnahmen, welche die Gesellschaft spalten und immer mehr Menschen ausgrenzen. Mit 24 Vorschlägen fordert die Diakonie die Regierung auf zu handeln. Gegen Schwarz-Sehen, Krankjammern und Hoffnungslosigkeit: Wir können etwas tun.

Mehr dazu unter www.diakonie.at/hoffnung-braucht-ein-ja

Link: Mini-Taschenbuch „24-mal JA!“

Video zur Kampagne: Hoffnung braucht ein Ja.

Bild: Brigitte, Hoffnungsträgerin und Kurt, Hoffnungsträger, in der Theatergruppe seit 2000


Brigitte, Hoffnungsträgerin und Kurt, Hoffnungsträger, in der Theatergruppe seit 2000